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Rummenigge drückt auf die Euphoriebremse: „Zum Saisonstart werden alle Uhren wieder auf null gestellt“

Karl-Heinz Rummenigge
Foto: imago images

Der FC Bayern hat eine atemberaubende Saison 2019/20 absolviert, welche mit dem CL-Sieg und dem Triple ein krönendes Ende genommen hat. Bedingt durch den eng getakteten Spielplan in der neuen Spielzeit, bleibt den Münchner kaum Zeit diesen historischen Erfolg in Ruhe zu genießen. Auch Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge warnt davor, sich der jüngsten Euphorie hinzugeben.

Karl-Heinz Rummenigge ist bekannt dafür den den Mahner beim FC Bayern zu spielen. Auch in der aktuellen Phase, nach dem Triple, ist der 64-jährige darum bemüht die vorhandene Euphorie nicht ausufern zu lassen.

„Die Zeit bleibt ja nicht stehen“

Im Gespräch mit dem Vereinsmagazin „51“ betonte Rummenigge, dass derzeit zwar „grenzenloser Jubel“ an der Säbener Straße herrscht, die Bayern dennoch gut beraten sind ihre Blicke auf die neue Saison zu richten: „Die Zeit bleibt ja nicht stehen. Zum Saisonstart werden alle Uhren wieder auf null gestellt sein. Wir dürfen bei aller Euphorie nicht vergessen, dass wir vor einer Saison stehen, die so viel Stress wie nie
zuvor für die Spieler bedeutet“.

Der FCB-Boss verwies darauf wie vergänglich der Erfolg im Fußball ist: „Unser Klub steht „Eins plus“ da – aber das müssen wir immer wieder aufs Neue bestätigen. Man darf sich im Fußball nicht ausruhen; was am Wochenende passiert, ist spätestens am Mittwoch Vergangenheit. Viele Lorbeeren sind schon
schnell verwelkt – und wir werden unermüdlich weitermachen“.