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Costa über die Hoeneß-Vorwürfe: „Ich lebe nicht in der Vergangenheit“

Douglas Costa
Foto: imago images

Bayern-Neuzugang Douglas Costa hat sich am Dienstag zu den Söldner-Vorwürfen von Uli Hoeneß geäußert. Der 30-jährige Brasilianer betonte dabei, dass er das Gespräch mit dem Bayern-Ehrenpräsident diesbezüglich suchen wird.

Die Verpflichtung von Douglas Costa hat in den vergangenen Tagen für viel Aufsehen beim FC Bayern gesorgt, vor allem mit Blick auf die Aussagen von Uli Hoeneß aus dem Jahr 2017, als dieser den Flügelflitzer als „Söldner mit fragwürdigem Charakter“ öffentlich attackierte. Für den 30-jährigen Brasilianer spielte dieses Thema jedoch keine Rolle mehr.

„Ich lebe nicht in der Vergangenheit“

Costa äußerte sich am Dienstag, bei seiner offiziellen Vorstellung, wie folgt zu den Aussagen von Hoeneß: „Ich habe noch nicht mit Uli gesprochen. Ich lebe nicht in der Vergangenheit. Das ist vorbei. Für mich ist das erledigt. Jetzt gehe ich Schritt für Schritt und Tag für Tag weiter. Ich will mein Bestes zeigen und dann wird man sehen, welche Rolle ich spielen werde“.

Eigenen Aussagen zufolge hat sich Costa bei Juventus Turin weiterentwickelt: „Ich bin in Italien reifer geworden. Sonst habe ich mich nicht groß verändert“.