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„Es ist nicht so, dass ich da würfel“ – Flick reagiert auf die Kritik an seiner Personal-Rotation

Hansi Flick
Foto: imago images

Mit seiner Kadernominierung und Startaufstellung gegen Atletico Madrid hat Hansi Flick viele überrascht und teilweise auch verärgert. Kritiker werden dem 55-jährigen Wettbewerbsverzerrung vor. Flick selbst wehrt sich gegen solche Vorwürfe.

Acht Wechsel hat Hansi Flick gestern Abend beim CL-Spiel gegen Atletico Madrid an seiner Startaufstellung vorgenommen, im Vergleich zum Bundesliga-Spiel gegen Stuttgart. Mit Manuel Neuer, Robert Lewandowski und Leon Goretzka verzichtete der FCB-Coach sogar auf drei Leistungsträger komplett.

Viele Fans und Experten sprachen nach dem Spiel von einer Wettbewerbsverzerrung, diese Vorwürfe wies Flick jedoch deutlich zurück.

„Viele wären froh, solch einen Kader zu haben“

Der 55-jährige äußerte sich nach dem Spiel wie folgt zu der Kritik an seiner Personal-Rotation: „Es ist nicht so, dass ich da würfele. Sondern ich nehme auf die aktuelle Situation Rücksicht. Auch ein Thomas Müller hat mal eine Pause verdient“.

Zudem betonte Flick, dass sein Team alles andere als unerfahren ist: „Schauen Sie sich den Kader doch mal an. Bis auf die zwei Youngsters haben alle Spieler eine enorme Qualität. In der Champions League wären viele Teams froh, solch einen Kader zu haben“.