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Rummenigge hofft auf einen Alaba-Verbleib: „Vielleicht ändert er seine Meinung und bleibt“

David Alaba
Foto: Handout/FC Bayern via Getty Images

Seit mehr als vier Wochen herrscht mittlerweile Funkstille zwischen dem FC Bayern und David Alaba. Die Zeichen stehen immer mehr auf Abschied. Während der Österreicher mit zahlreichen europäischen Top-Klubs in Verbindung gebracht wird, hofft Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge weiterhin auf ein Happy End.

Barca, Real, Chelsea, PSG und Juventus Turin, die Runde an Interessenten für David Alaba ist lang. Bedingt durch die Tatsache, dass der 28-jährige Defensiv-Allrounder kommenden Sommer ablösefrei zu haben ist, dürften sich noch viel mehr Klubs mit Alaba beschäftigen.

Auch wenn die Bayern-Bosse zuletzt „klare Kante“ gezeigt haben, hofft man weiterhin auf einen Verbleib des Wieners.

„Es ist normal, dass Top-Klubs über Alaba nachdenken“

Im Gespräch mit der „Tuttosport“ äußerte sich der 65-jährige wie folgt zu den aktuellen Gerüchten rund um Alaba: „Jedes Team über Verstärkung nach. In dieser Situation ist es normal, dass Top-Klubs auch über Alaba nachdenken“.

Rummenigge ist jedoch weiterhin offen für einen Alaba-Verbleib an der Isar: „Es liegt an ihm, zu entscheiden. Vielleicht ändert er seine Meinung und bleibt“.

Die Münchner haben Anfang November ihr Vertragsangebot zurückgezogen und zuletzt immer wieder betont, dass die Tür für eine Verlängerung weiterhin offen sei, Alaba hierfür aber auf den Verein zukommen muss.