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Real wird wieder zu einer Option: Ersetzt Alaba eine Legende bei den Königlichen?

David Alaba
Foto: imago images

Immer wieder berichten unterschiedliche Medien darüber, dass sich David Alaba seinen neuen Arbeitgeber im Sommer nahezu aussuchen kann. Nachdem die Münchner ihre Ambitionen auf eine Verlängerung mit dem Österreicher zurückgefahren haben, bringen sich die europäischen Top-Klubs langsam aber sicher in Position. Die heißeste Spur führt derzeit nach Madrid, wo Alaba eine echte Klub-Legende ersetzen könnte. 



In die Fußstapfen eines Sergio Ramos zu treten, dürfte auch für David Alaba eine besonders harte Herausforderung sein. Doch im Moment deutet vieles darauf hin, dass dieses Szenario im Sommer tatsächlich stattfinden könnte. So berichtete der spanische Radiosender „Onda Cero“, dass der Real-Star seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern möchte. Stattdessen soll es diesen zum Abschluss seiner Karriere in die Premier League ziehen. Sollte ein gutes Angebot aus England kommen, würde der Abwehrboss der Madrilenen wohl nach 15 Jahren seine Zelte in Spanien abbrechen. Für Real hieße das allerdings auch, dass ein Spitzenverdiener von der Gehaltsliste gestrichen werden kann.

Wunschziel Madrid? Real hat gute Karten im Alaba-Poker

Zwar muss auch der spanische Hauptstadtklub in Corona-Zeiten finanziell sparsam sein, so wäre ein Transfer des ablösefreien Alabas durchaus realistisch. Dieser könnte in etwa die 16 Millionen an Gehalt erhalten, die bisher Sergio Ramos einheimste. Ein Deal, der für David Alaba und Berater Zahavi durchaus attraktiv sein dürfte. So liebäugelt der Linksfuß bereits seit Jahren mit einem möglichen Wechsel zu den spanischen Top-Klubs Real Madrid oder FC Barcelona. Da die Katalanen jedoch noch mehr mit Geldproblemen zu kämpfen haben als die Königlichen, bliebe für Alaba wohl ohnehin nur der Hauptstadt-Klub. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass dem Defensivspieler ein Wechsel nach Madrid noch besser schmeckt, als ein Transfer in die Premier League oder Ligue 1.