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Trotz Pole Position: Die Bayern zögern bei Upamecano

Dayot Upamecano
Foto: imago images

Aktuellen Medienberichten zufolge befindet sich der FC Bayern in der Pole Position im Wettbuhlen um Dayot Upamecano. Ob die Münchner den Franzosen kommenden Sommer jedoch tatsächlich verpflichten werden ist derzeit noch vollkommen offen.



Laut „The Athletic“ haben die Bayern die besten Karten im Transferpoker um den 22-jährigen Franzosen, auch weil der deutsche Rekordmeister zu den wenigen Top-Klubs in Europa gehört die sich die festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 42 Mio. Euro überhaupt leisten können. Ob die Verantwortlichen in München im Sommer jedoch zuschlagen ist unklar.

Salihamidzic & Co. warten zunächst ab

Wie „Sport BILD“-Reporter Christian Falk berichtet, wollen die Bayern-Bosse bei Upamecano noch abwarten. Demnach ist noch keine finale Entscheidung gefallen. Grund hierfür: Auch für die Bayern sind 42 Mio. Euro in der anhaltenden Corona-Krise viel Geld. Anders als bei Leroy Sane, den man bereits seit geraumer Zeit als Wunschspieler auf dem Radar hatte, kann es durchaus sein, dass man einen Upamecano-Transfer aus finanziellen Gründen ablehnt, obwohl dies sportlich sicherlich eine Verstärkung wäre.

Klar ist aber auch: Sollten David Alaba und Jerome Boateng die Bayern am Ende der Saison tatsächlich verlassen, besteht Handlungsbedarf in der bayerischen Innenverteidigung.