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Hainer zeigt sich zuversichtlich: „Wir werden mit Sicherheit standfest aus dieser Krise rausgehen“

Herbert Hainer
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

Der FC Bayern rechnet in dieser Saison mit einem Umsatzrückgang in Höhe von 100 Mio. Euro. Auch der deutsche Rekordmeister hat mit den Auswirkungen der anhaltenden Corona-Pandemie zu kämpfen. Dennoch rechnet Präsident Herbert Hainer, dass der FCB „standfester“ aus der Krise kommen wird wie viele andere Top-Klubs.



Als einer der wenigen Vereine in Europa hat der FC Bayern in der Vorsaison, trotz Corona-Krise, einen Gewinn in Höhe von rd. 9 Mio. Euro erzielt. Laut FCB-Präsident Herbert Hainer wird man dies in dieser Saison nicht mehr erreichen. Gegenüber der „BILD am Sonntag“ äußerte er sich wie folgt dazu: „Die 100 Mio. Euro Umsatzrückgang sind primär bedingt durch die fehlenden Zuschauer-Einnahmen. Einen Gewinn werden wir im laufenden Geschäftsjahr sicherlich nicht erwirtschaften. Dafür sind die Schleifspuren zu groß.“

„Sind in wirtschaftlichen Dingen international absolut führend“

Auch wenn die wirtschaftliche Prognose für das laufende Geschäftsjahr eher düster ausfällt, ist Hainer durchaus zuversichtlich, dass die Bayern die Krise gut überstehen werden. Grund dafür: Die Münchner sind finanziell deutlich besser aufgestellt als viele andere europäischen Top-Klubs: „Wir haben keine Schulden, uns gehört das Stadion zu 100 Prozent, der Campus ist abbezahlt. Das hat kaum ein anderer Klub. Wir sind gut aufgestellt und werden mit Sicherheit als einer der Standfestesten aus dieser Krise rausgehen.“

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