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Flick über Zirkzee und Richards: „Hätte sie gerne weiter in der Mannschaft gehabt“

Hansi Flick und Joshua Zirkzee
Foto: imago images

Das Ausleihen von junge Spielern scheint gerade das bevorzugte Modell der Bayern zu sein. So spielten schon zur Hinrunde einige hoffnungsvolle Nachwuchskräfte, wie Oliver Batista-Meier, Adrian Fein oder Lars Lukas Mai bei anderen Klubs. Nun sind unter anderem mit Joshua Zirkzee und Chris Richards zwei weitere Spieler hinzugekommen. Hansi Flick betrachtet dieses Szenario jedoch auch ein wenig zwiegespalten.



Eine große Rolle haben Chris Richards und Joshua Zirkzee in der Hinrunde wahrlich nicht gespielt in München, wenngleich zumindest die Entwicklung des US-Amerikaners erfreulich war. Fest steht, dass Bayern-Coach Hansi Flick jedoch vorerst auch zwei Optionen weniger im Kader hat. Diese Kehrseite der Medaille nimmt der 55-Jährige allerdings in Kauf. „Es ist erstmal wichtig, dass sie spielen. Joshua Zirkzee und Chris Richards hätte ich auch gerne weiter in der Mannschaft gehabt, aber für ihre Entwicklung ist es besser“, legt er sich auf der PK vor dem Hertha-Spiel fest.

Wie einst bei Lahm und Alaba: Bayern gehen nach bewehrten System vor

Mit dem Blick in die Vergangenheit stellt man fest, dass sich Leihgeschäfte für den FC Bayern durchaus schon das ein oder andere mal bezahlt gemacht haben. „Es gab einige Spieler, wie David Alaba oder Philipp Lahm, die nach einer Leihe zurückgekommen sind und eine prägende Rolle spielten“, erinnert sich der Bayern-Coach. Ob Chris Richards oder Joshua Zirkzee in die Fußstapfen der beiden Bayern-Stars treten können, bleibt jedoch abzuwarten. So beinhaltet der Leihvertrag der holländischen Stürmers sogar eine Kaufoption in Höhe von 15 Millionen Euro. Demnach würde sich eine Leistungsexplosion des talentierten Offensivspielers nur noch finanziell bezahlt machen.

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