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Heynckes schwärmt von Müller: “Das war nicht Fußball, das war Kunst”

Thomas Müller und Joshua Kimmich
Foto: imago images

Er ist nicht besonders schnell, er ist nicht besonders athletisch und auch technisch kann Thomas Müller nicht mit den Messis dieser Welt mithalten. Dennoch, der 31-jährige gehört zu den besten offensiven Mittelfeldspielern der Welt und das schon seit knapp einem Jahrzehnt. Laut Ex-FCB-Coach Jupp Heynckes hat Müller Fähigkeit die einzigartig sind.



Mit zehn Toren und zehn Vorlagen ist Müller, neben Robert Lewandowski, der Topscorer bei den Bayern. Vor knapp 1,5 Jahren sah es kurzzeitig noch so aus, als würde Müller die Bayern vorzeitig verlassen, doch seit der Übernahme von Hansi Flick ist der “Raumdeuter” wieder aufgeblüht und hat sich erneut zu einem absoluten Leistungsträger und Stammspieler in München entwickelt.

Nicht nur die Bayern-Fans und Verantwortlichen sind von Müller begeistert, auch dessen Ex-Trainer Jupp Heynckes geriet im Gespräch mit dem “kicker” ins Schwärmen als er auf Müller angesprochen wurde: “Bei Thomas ist alles durchdacht. Die räumliche Bewegung im Mannschaftsspiel beherrscht fast keiner so wie er. Er dribbelt nicht, sondern guckt auf und flankt. Als Gegner musst du Thomas permanent attackieren.”

Exemplarisch für Müllers einzigartige Qualitäten verwies der 75-jährige Erfolgscoach auf eine Szene aus dem Spiel gegen Hoffenheim, als der Rechtsfüßer mit seinem linken Fuß und einem präzisen Abschluss die halbe TSG-Abwehr düpierte, der Ball am Ende die Latte traf: “Das war nicht Fußball, das war Kunst.”

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