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Bericht: Alaba ist bei Real Madrid nicht mehr erste Wahl

David Alaba
Foto: imago images

Anfang des Jahres so es noch aus, als würde David Alaba den FC Bayern am Ende der Saison in Richtung Real Madrid verlassen. Mit Blick auf die jüngsten Meldungen aus Spanien steht der sicher geglaubte Wechsel zu den Königlichen jedoch auf der Kippe. Demnach ist der Österreicher nicht mehr die erste Wahl bei den Blancos.



Vieles deutet daraufhin, dass sich David Alaba nicht bei den Vertragsverhandlungen mit dem FC Bayern verzockt hat, sondern auch bei den Gesprächen mit seinen potenziellen neuen Arbeitgebern. In den vergangenen Tagen war vermehrt zu hören, dass sich immer mehr Klubs aus dem Tauziehen um den 28-jährigen Defensiv-Allrounder zurückziehen. Grund: Alaba fordert weiterhin mehr als 20 Mio. Euro Gehalt, was für viele Vereine schlichtweg ein Dealbreaker ist. Auch der einstige Top-Favorit Real Madrid scheint sich mittlerweile wieder intensiver nach Alternativen für Alaba umzuschauen.

Real hat drei Alaba-Alternativen auf dem Schirm

Wie die spanische „AS“ berichtet, haben die Madrilenen drei weitere Innenverteidiger auf ihrer Shortlist für den kommenden Sommer. Hierzu gehören Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel, Jules Kounde vom FC Sevilla und Pau Torres vom FC Villarreal. Alle drei haben jedoch einen großen Nachteil: Real müsste bei allen eine Ablöse zahlen. Vor allem bei Kounde und Torres dürfte diese Summe deutlich über 40 Mio. Euro liegen. Zudem spielen die beiden auch nicht kostenlos, so dass auch hier das Gehalt zusätzlich gestemmt werden muss.  Kalidou Koulibaly scheint indes die „günstigste“ Alternative zu sein, wobei der Senegalese kommen Juni 30 Jahre alt wird und damit keine wirkliche Investition in die Zukunft ist.

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