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Experte enthüllt: Beim Alaba-Abschied vom FC Bayern ging es doch ums Geld!

David Alaba
Foto: imago images

Am Dienstag hat David Alaba offiziell seinen Abschied vom FC Bayern am Ende der Saison bekannt gegeben. Eigenen Angaben zufolge sucht der 28-jährige eine neue sportliche Herausforderung. Finanzielle Aspekte haben laut dem Österreicher indes keine Rolle gespielt. Aktuellen Medienberichten zufolge ist dies nicht ganz korrekt.



Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich Alaba ausführlich über seine Beweggründe den FC Bayern nach 13 Jahren zu verlassen. Dabei schloss der Defensiv-Spezialist explizit aus, dass er die Münchner des Geldes wegen verlässt. Vor allem bei den FCB-Fans hat diese Aussage für viel Ärger gesorgt, denn kaum jemand glaubt Alaba, dass dieser „nur eine neue Herausforderung“ sucht. Auch „Sport BILD“-Reporter und Bayern-Insider Christian Falk widerspricht Alaba.

„Es ging vor allem ums Geld“

Bei „BILD Live“ betonte Falk, dass es „vor allem ums Geld“ gegangen sein soll. Demnach gab es bei den Vertragsgesprächen mit dessen Berater Pini Zahavi immer wieder Probleme beim Thema Gehalt. Anfang November zogen die Bayern-Bosse dann dei Reißleine und zogen ihr Vertragsangebot endgültig zurück. Laut Falk gab es durchaus noch andere Gründe, wie z.B. die „mangelnde Wertschätzung“ und der Wunsch, dass Alaba im zentralen Mittelfeld spielen darf, eine Position, die ihm in der Vergangenheit wohl zugesichert wurde. Dennoch, für Falk steht fest: „Wenn der Preis gezahlt worden wäre, wäre Alaba gern beim FC Bayern geblieben.“

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