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Bericht: DFB wird ohne „Go“ der Bayern nicht mit Hansi Flick verhandeln

Hansi Flick und Karl-Heinz Rummenigge
Foto: imago images

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Hansi Flick der Wunschkandidat für die Nachfolge von Joachim Löw. Laut der „BILD Zeitung“ wird der DFB jedoch ohne das „Go“ der Bayern keinerlei Gespräche mit dem FCB-Coach führen.



Nach der Absage von Jürgen Klopp, gerät Bayern-Trainer Hansi Flick immer mehr in den Fokus beim Deutschen Fußball-Bund. Der 56-jährige gilt demnach als Favorit für die Löw-Nachfolge kommenden Sommer. Das Problem: Flick ist vertraglich an den FCB gebunden und die Verantwortlichen an der Isar müssen einen Wechsel absegnen.

DFB wartet auf ein Zeichen von Flick

Wie die „BILD“-Reporter Christian Falk berichtet, hängt vieles davon ab wie sich Hansi Flick in den kommenden Monaten positioniert. Der DFB-Vorstand hat demnach entschieden keine Gespräche/Verhandlungen mit dem FCB-Coach zu führen, ohne das Einverständnis der Bayern-Bosse. Der Verband will keinen Trainerzoff mit den Münchnern. Heißt im Klartext: Flick muss Bayern-intern seinen Wechselwunsch hinterlegen und um eine Freigabe bitten. Erst wenn dies erfolgt ist und die Bayern kein Veto einlegen, plant der DFB konkrete Gespräche mit Flick.

Es wird spannend zu sehen ob und wie sich Flick entscheidet. Eigenen Aussagen zufolge fühlt er sich in München sehr wohl. Es mehren sich jedoch auch die Berichte, wonach ihn der Job als Bundestrainer reizt.

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