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Sorgen um Nianzou: Reha läuft nicht nach Plan, Comeback verzögert sich erneut

Tanguy Nianzou
Foto: imago images

Schlechte Nachrichten für den FC Bayern und vor allem für Top-Talent Tanguy Nianzou. Aktuellen Medienberichten zufolge läuft die Reha des Franzosen nicht nach Plan. Demnach droht der 18-jähirge länger auszufallen als gedacht.



Gerade einmal 21 Minuten hat Nianzou in der laufenden Saison für den FC Bayern absolviert. Der Sommer-Neuzugang plagt sich seit seiner Ankunft an der Isar mit Verletzungen herum. Anfang September zog er sich einen Muskelbündelrisses am rechten Oberschenkel zu und musste bis November pausieren. Wenige Wochen später folgte eine neue Schock-Diagnose: Im Training zog sich Nianzou erneut ein Muskelbündelriss, diesmal an der Rückseite des Oberschenkels.

Während Hansi Flick zuletzt bekannt gab, dass der Abwehrspieler nach der Länderspielpause Anfang April wieder zur Verfügung steht, deutet sich nun an, dass die Münchner noch länger auf dessen Comeback warten müssen.

„Er hat sich leider zwei komplizierte Verletzungen zugezogen“

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, macht Nianzou Rückschritte in seiner Reha. Demnach kann der 18-jährige nach wie vor keine Einheiten mit dem Ball absolvieren und schraubte auch seine Trainingsintensität zurück. Nianzou befindet sich nach wie vor „nur“ im Lauftraining. Sportvorstand Hasan Salihamidzic bestätigte gegenüber der „BILD Zeitung“, dass man die Trainingsbelastung bewusst runtergefahren hat: „Tanguy ist eines der größten Talente seines Jahrganges, er hat sich leider zwei komplizierte Verletzungen zugezogen, jetzt wird er von unseren Experten sehr sorgfältig aufgebaut.“ Der 43-jährige ist dennoch optimistisch: „Wir werden noch viel Freude an ihm haben.“ Wann Nianzou jedoch wieder ins volle Geschehen eingreifen ist vollkommen offen.

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