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Zirkzee-Leihe bisher erfolglos: Wie geht es mit dem Bayern-Youngster weiter?

Joshua Zirkzee
Foto: imago images

Seinen Abstecher in die Serie A kann Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee lediglich als unglückliche Leihstation betrachten. Beim abstiegsbedrohten Parma Calcio konnte der Youngster bislang noch nicht überzeugen. 



Mit der Hoffnung auf Spielzeit machte sich Joshua Zirkzee im Winter auf den Weg nach Parma auf. Dort sollte er die Offensive des abstiegsbedrohten Klubs wieder auf Kurs bringen. Bislang blieb er mit seinen Bemühungen jedoch erfolglos. So absolvierte er bisher lediglich 114 Spielminuten, in denen er noch nicht getroffen und auch noch keine Vorlage gegeben hat. Grund hierfür war zwar auch ein Hexenschuss, der den Niederländer für drei Wochen lahmlegte, jedoch sah er auch davor und danach lediglich vier Joker-Einsätze. Eine Leihe zu einem Klub in den italienischen Tabellenkeller war jedoch auch aufgrund der Spielweise des Vereins wenig erfolgsversprechend.

Zirkzee steht in München mit dem Rücken zur Wand

Zirkzee wird also mit wenig Selbstvertrauen und positiven Erfahrungen zurück nach München kehren. So steht eigentlich schon jetzt fest, dass die Italiener die Klausel in Höhe von 15 Millionen Euro nicht ziehen werden. Demnach steht der 19-Jährige Niederländer mit dem Rücken zur Wand. So plant man in München nicht mehr unbedingt mit der Nachwuchshoffnung. Dafür spricht auch, dass Eric Maxim Choupo-Moting vor einer Verlängerung steht. An der Situation für Zirkzee dürfte sich also auch im nächsten Jahr nichts ändern. Zumindest müsste der Youngster vom Kopf endlich die Bereitschaft mitbringen, es in München allen zeigen zu wollen.