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Müller über die Lewandowski-Verletzung: „Zum ungünstigsten Zeitpunkt in der Saison“

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Der FC Bayern wird in den kommenden vier Wochen verletzungsbedingt auf seinen Top-Torjäger Robert Lewandowski verzichten müssen. Ob und wie die Bayern diesen Ausfall kompensieren können wird sich zeigen. Thomas Müller sieht dies als gemeinschaftliche Aufgabe.



Mit 42 Toren in 36 Spielen ist Robert Lewandowski der beste Stürmer in Europas Top-Ligen in der laufenden Saison. Den 32-jährigen zu ersetzen ist faktisch unmöglich. Dennoch muss sich Hansi Flick etwas einfallen lassen. Auch Thomas Müller betonte, dass dies eine echte Herausforderung für alle wird.

„Jetzt müssen andere in die Bresche springen“

Insgesamt sieben Spiele wird der Pole in den kommenden Wochen verpassen. Laut Müller kommt der Ausfall zur Unzeit: „Ja sehr bitter mit Lewy, zum ungünstigsten Zeitpunkt in der Saison“, betonte Müller via Instagram. Der 31-jährige ist jedoch optimistisch, dass die Münchner ihren besten Stürmer ersetzen können: „Jetzt müssen andere in die Bresche springen. Das wäre ja im Fußball nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.“

Mit Eric Maxim Choupo-Moting hat der FCB einen „echten Mittelstürmer“ als Lewy-Backup in seinem Kader. Es wird spannend zu sehen, ob der Kameruner diese Rolle ausfüllen kann bzw. ob Flick ihm dies überhaupt zutraut. Optional könnte sich auch das Flügel-Trio rund um Leroy Sane, Kingsley Coman und Serge Gnabry diese Aufgabe teilen. Letzterer kommt in der deutschen Nationalmannschaft immer wieder als Stürmer zum Einsatz und hat dort zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen.