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Wildes Gerücht: Real, Atletico und PSG beschäftigen sich mit Lucas Hernandez

Lucas Hernandez
Foto: imago images

Auch in seinem zweiten Jahr beim FC Bayern tut sich Lucas Hernandez deutlich schwerer als viele erwartet haben. Der 25-jähirge pendelt nach wie vor zwischen Startelf und Ersatzbank. Der Franzose wird immer wieder mit einem vorzeitigen Abschied von der Isar in Verbindung gebracht. Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigen sich gleich drei Top-Klubs mit Hernandez.



Im Sommer 2019 wechselte Hernandez für die stolze Summe von 80 Mio. Euro von Atletico Madrid zum FC Bayern. So viel Geld haben die Bayern bis dato noch nie für einen Spieler ausgegeben. Zahlreiche Verletzungen haben den Defensiv-Allrounder immer wieder zurückgeworfen und waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass Hernandez bisher nicht jene Rolle in München eingenommen hat, welche man sich für ihn erhofft hat.

Pünktlich zur bevorstehenden Sommer-Transferperiode machen erneut Gerüchte die Runde, wonach Hernandez die Bayern vorzeitig verlassen könnte.

Real, Atletico und PSG buhlen um Hernandez

Wie das Portal „El Gol Digital“ behauptet, sind die Verantwortlichen in München durchaus gesprächsbereit in Sachen Hernandez. Demnach liegt die Schmerzgrenze von Hasan Salihamidzic & Co. bei gerade einmal 45 Mio. Euro, was zwar seinem aktuellen Marktwert von transfermarkt.de entspricht, jedoch deutlich unter jener Summe liegt, die man selbst einst gezahlt hat.

Laut „El Gol Digital“ beschäftigen sich mit Real Madrid, Atletico Madrid und Paris Saint-Germain gleich drei europäische Top-Klubs mit Hernandez. Die Königlichen sollen bereits „die Initiative übernommen“ haben, um den Abwehrspieler von einem Wechsel im Sommer zu überzeugen. Dieses Szenario möchte der Stadtrivale um jeden Preis verhindern. Die Rojiblancos hoffen vielmehr auf ein Comeback des Weltmeisters.

Ein Abschied im Sommer ist keine Option für die Bayern

Wechselgerüchte rund um Hernandez sind nichts neues an der Säbener Straße. Die gab es quasi seit seiner Ankunft in München. Ein Verkauf kommt für die Bayern jedoch nicht in Frage. Weder für den kolportierten Preis noch darüber hinaus. Grund: Mit Jerome Boateng und David Alaba verlassen zwei etablierte Innenverteidiger den Verein am Ende der Saison. Laut Hernandez wird dieser ab der kommenden Saison von links hinten ins Abwehrzentrum rücken und die Nachfolge von David Alaba antreten. Gemeinsam mit Neuzugang Dayot Upamecano könnte er damit das neue Stammduo in der Innenverteidigung bilden.