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Kurios: Darum ärgert sich Müller über seine eigenen Tore und Vorlagen

Thomas Müller
Foto: imago images

Thomas Müller gehört auch in der dieser Saison zu den Leistungsträgern beim FC Bayern. Der 31-jährige kommt bereits auf 28 Torbeteiligungen in 29 Bundesliga-Spielen. Kurioserweise ärgert sich Müller über jedes eigene Tor und jede Vorlage.



Müller ist ein bekennender Kickbase-Spieler und scheint den Online Fußballmanager sehr ernst zu nehmen. In seinem neuesten Newsletter hat der Bayern-Stürmer aus dem Nähkästchen geplaudert wie es bei ihm läuft und auf welche Spieler er setzt.

„Ich konnte mich leider nicht selbst kaufen“

Bei Kickbase handelt es sich um einen Online-Fußballmanager, bei dem die Bundesliga-Spieler nach ihren tatsächlichen Leistungen an den einzelnen Spieltagen bewertet werden. Hierfür werden entsprechende Punkte verteilt. Jeder User kann elf Spieler aufstellen und somit Punkte sammeln.

Wie Müller nun enthüllt hat, spielt er gemeinsam mit Mats Hummels in einer Kickbase-Liga. Der BVB-Profi hat sich den Bayern-Angreifer im Spiel geschnappt, so dass Müller sich über seine eigenen Tore und Vorlagen nicht wirklich freuen kann: „Ich konnte mich leider nicht selbst kaufen, da Mats schneller zugeschlagen hat. Jedes Mal, wenn ich Punkte auf dem Platz mach, geht das aufs Konto vom Mats – schon ein bisschen ärgerlich.“ Besonders bitter: Nach Lewandowski hat Müller bisher die zweitmeisten Punkten in der Liga gesammelt.

Müller setzt auf Haaland und Sancho

Der 31-jährige hat dafür andere Top-Stars in seiner Mannschaft und setzt in seinem Team auf die beiden BVB-Stürmer Jadon Sancho und Erling Haaland. Kurios: Müller hatte zu Saisonbeginn auch Joshua Kimmich in seiner Mannschaft, hat diesen jedoch „schweren Herzens“ verkauft, als sich der Mittelfeldspieler im Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund am Knie verletzt hatte.