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Upamecano über seinen Wechsel zum FC Bayern: „Es geht nicht mehr viel höher“

Dayot Upamecano
Foto: imago images

Mit Dayot Upamecano hat sich der FC Bayern einen der begehrtesten Innenverteidiger in ganz Europa gesichert. Der 22-jährige Franzose bestätigte nun, dass er auch Anfrage aus dem Ausland hatte, sich aber bewusst für einen Verbleib in der Bundesliga und zu einem Wechsel nach München entschieden hat.



Mit der Verpflichtung von Upamecano ist dem FCB ein echter Transfer-Coup gelungen. Der Rekordmeister setzte sich im Wettbuhlen gegen zahlreiche europäische Spitzenklubs durch. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge stand der Abwehrspieler vor allem in England hoch im Kurs. Upamecano bestätigte dies nun selbst im Gespräch mit dem RedaktionsNetwerks Deutschland: „Es gab auch Interesse von Klubs aus dem Ausland, aber ich war mir relativ schnell sicher, dass ich in Deutschland und in der Bundesliga bleiben möchte. Mir gefällt es hier, das Niveau der Spiele, die Fans, die Stadien.“

Upamecano sieht noch genügend Entwicklungspotenzial bei sich

Der 22-jährige Innenverteidiger machte zudem deutlich, dass er unbedingt zum Rekordmeister wollte: „Wenn sich der FC Bayern meldet ist man schon stolz. Es geht nicht mehr viel höher, vor allem wenn man vorher in Leipzig gespielt hat.“

Fans, Medien und Experten trauen dem französischen Nationalspieler zu, dass sich dieser auf Anhieb einen Stammplatz in München erkämpfen wird. Die Tatsache, dass Julian Nagelsmann seiner alter-neuer Coach wird ist sicherlich kein Nachteil. Dennoch sieht Upamecano noch viel Entwicklungspotenzial bei sich selbst: „Ich kann torgefährlicher, besser im Spielaufbau, besser im Kopfball, besser in allem werden.“

Upamecano freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Nagelsmann, betonte aber auch, dass er und Nagelsmann aktuell voll und ganz auf RB konzentriert sind: „Ich freue mich, weiter mit ihm zusammen zu arbeiten, er ist ein super Trainer. Wir alle denken aber jetzt nicht über die nächste Saison nach, sondern über diese. Und in der wollen wir den Pokal holen und unsere Bestleistung aus 2016/2017 toppen.“