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„Vorvertrag mit den Bayern“ – Transfer-Experte heizt Haaland-Gerüchte weiter an

Erling Haaland
Foto: imago images

Auch wenn die Bayern mit Robert Lewandowski derzeit den besten Stürmer der Welt in ihren Reihen haben, bleibt Erling Haaland weiterhin ein heißes Thema beim deutschen Rekordmeister. Zuletzt machen Meldungen die Runde, wonach der Norweger im Sommer 2022 zum FCB wechseln könnte. Transfer-Experte Jan Aage Fjortoft heizt die Gerüchteküche nun nochmals ordentlich an.



Der Name Erling Haaland kursiert schon seit Ende 2019 an der Säbener Straße und wird dies vermutlich auch in den kommenden Monaten weiterhin tun. Der 20-jährige Shootingstar ist einer der begehrtesten Spieler der Welt. Aktuellen Medienberichten zufolge steht Haaland nicht nur bei Real, Barca & Co. auf dem Wunschzettel, auch der FC Bayern soll sich mit dem Norweger (intensiv) beschäftigen.

Klar ist: Haaland ist frühestens im Sommer 2022 ein Thema beim FC Bayern, wenn dessen Ausstiegsklausel aktiv wird. Zeitgleich müssen die Verantwortlichen an der Isar aber auch eine Lösung für Robert Lewandowski finden.

Fjortoft sieht stellt drei Haaland-Szenarien auf

TV-Moderator und Transfer-Experte Jan Aage Fjortoft hat auf Twitter drei mögliche Szenarien aufgestellt, wie es in den kommenden Monaten mit Haaland weitergehen könnte. Demnach ist ein Wechsel kommenden Sommer nicht ausgeschlossen. Dafür müsste ein Verein jedoch mindestens 150 Mio. Euro auf den Tisch legen. Es ist schwer vorstellbar, dass ein Klub in der aktuellen wirtschaftlichen Lage so viel Geld für einen Spieler in die Hand nimmt. Komplett auszuschließen ist dieses Szenario aber sicherlich nicht.

Die zweite Option, welche am naheliegendsten ist: Haaland bleibt kommende Saison beim BVB. Auch wenn dessen Berater Mino Raiola einen Wechsel forciert, spricht vieles dafür, dass der Stürmer noch ein Jahr in Dortmund dranhängt. Vor allem wenn die Schwarz-Gelben sich erneut für die CL qualifizieren.

Option drei ist aus Sicht der Bayern besonders spannend. Laut Fjortoft ist es nicht ausgeschlossen, dass sein Landsmann einen Vorvertrag mit den Bayern abschließt, bis nächsten Sommer in Dortmund bleibt und die Münchner im Anschluss seine Ausstiegsklausel in Höhe von rd. 75 Mio. Euro ziehen. Voraussetzung hierfür wäre aber, dass der FCB sich von Lewandowski trennt, da Haaland sich nicht mit einer Backup-Rolle zufrieden geben wird. Dies hat er bereits 2019 ausgeschlossen, als die Bayern das erste Mal an ihm dran waren.