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Transfer-Limit: Bayern will nicht mehr als 25 Mio. Euro für Camavinga ausgeben

Eduardo Camavinga
Foto: imago images

Der FC Bayern wird schon seit geraumer Zeit mit einer Verpflichtung von Eduardo Camavinga in Verbindung gebracht. Der 18-jährige Mittelfeldspieler gehört zu du begehrtesten Nachwuchstalenten im europäischen Fußball. Aktuellen Medienberichten zufolge haben sich die Münchner ein Transfer-Limit für den französischen Nationalspieler gesetzt.



Camavinga ist vertraglich nur noch bis zum Sommer 2022 an Stade Rennes gebunden. Der Youngster hat eine Vertragsverlängerung zuletzt ausgeschlossen und forciert einen Wechsel am Ende der Saison. Zahlreiche Top-Klubs wurden in den vergangenen Monaten mit dem Top-Talent in Verbindung gebracht. Neben Real Madrid wird vor allem dem FC Bayern ein konkretes Interesse nachgesagt. Wie die französische „L’Equipe“ berichtet, hat der FCB bereits eine konkrete Ablösesumme im Kopf.

„Wir haben viele Angebote in diesem Jahr“

Laut dem Blatt haben sich die Münchner ein Transfer-Limit in Höhe 25 Mio. Euro für den 18-jährigen Mittelfeldspieler gesetzt. Demnach soll es sich bei dieser Ablöse um die absolute Schmergrenze der Bayern handeln. Mit Blick auf dessen Marktwert von 60 Mio. Euro und die Tatsache, dass es viele weitere zahlungskräftige Interessenten gibt, dürften die bayerischen Erfolgschancen bei dieser Summe sehr gering sein.

Camavinga-Berater Jonathan Barnett hat erst diese Woche betont, dass ihm mehrere „gute Angebot“ vorliegen würden: „Glauben Sie mir, wir haben viele Angebote in diesem Jahr – viele Angebote und gute. Ich rede von Top-Topklubs“, verriet dieser gegenüber dem Fernsehsender „SNTV“.

Barnett macht zudem deutlich, dass bisher noch keine Entscheidung gefallen sei: „Er muss erst mit seinem Vater sprechen. Wir werden uns alle hinsetzen und entscheiden. Wir werden auch mit Rennes sprechen und entscheiden. Es gibt keine Eile bei ihm.“

Nach Informationen der „L’Equipe“ ist auch Paris Saint-Germain mittlerweile in den Transferpoker eingestiegen. Demnach hat sich PSG-Sportdirektor Leonardo bereits mit Vertretern von Stade Rennes getroffen.