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Trotz stockender Vertragsgespräche: Bayern wird Coman im Sommer nicht verkaufen

Kingsley Coman
Foto: imago images

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge verlaufen die Vertragsgespräche zwischen dem FC Bayern und Kingsley Coman sehr schleppend. Ähnlich wie bei David Alaba scheint man sich bei den finanziellen Rahmenbedingungen (noch) nicht einig zu sein. Auch wenn es zuletzt vermehrt Gerüchte über einen möglichen Coman-Abgang gab, haben die Münchner keinerlei Absichten den Franzosen vorzeitig ziehen zu lassen.



Coman ist vertraglich noch bis 2023 an den FCB gebunden. Auch wenn die Bayern-Bosse den 24-jährige gerne langfristig an sich binden möchten, besteht keinerlei Druck diesen Sommer. Wie „BILD“-Fußballchef Christian Falk berichtet, wird der Rekordmeister den Franzosen nicht verkaufen, auch wenn die Gespräche weiterhin stockend verlaufen.

Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass Manchester United Coman mit einem Jahresgehalt über 20 Mio. Euro lockt. Der französische Offensivspieler lehnte zudem ein erstes Vertragsangebot der Bayern in Höhe von 12 Mio. Euro ab. Gerüchten zufolge fordert dieser ein Jahressalär von 17 Mio. Euro. Damit würde Coman zu den Topverdienern an der Isar aufsteigen.