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Alternative zu Wijnaldum? Bayern beschäftigt sich mit Miralem Pjanic!

Miralem Pjanic
Foto: imago images

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern kommenden Sommer sein zentrales Mittelfeld nochmals verstärken möchte. Mit Georginio Wijnaldum scheinen die Münchner bereits einen Wunschspieler gefunden zu haben. Aktuellen Medienberichten zufolge hat der Rekordmeister aber auch eine Alternative zu dem 30-jährigen Niederländer ins Visier genommen.



Miralem Pjanic gehört beim FC Barcelona zweifelsfrei zu den großen Enttäuschungen in der abgelaufenen Saison. Der 31-jährige Bosnier wechselte vergangenen Sommer für 60 Mio. Euro von Juventus Turin zu den Katalanen und kann in 30 Einsätzen keine einzige Torbeteiligungen vorweisen. Der Mittelfeldspieler kam zudem nicht über eine Reservistenrolle hinaus und ist mit seiner aktuellen Rolle in Barcelona alles andere als glücklich.

In den sozialen Medien ließ er nun durchblicken, dass er sich Gedanken über einen Verbleib bei der Blaugrana macht: „Diese Saison hinterlässt bei mir einen bitteren Geschmack und Fragen, die noch nach Antworten suchen“, schrieb er auf seinem Instagram-Profil.

Flieht Pjanic zum FC Bayern?

Aktuellen Medienberichten zufolge möchte Pjanic Barcelona im Sommer verlassen, sollte Ronald Koeman weiterhin Barca-Cheftrainer bleiben. Wie die „Mundo Deportivo“ berichtet, hat auch der FC Bayern ein Auge auf den Mittelfeldspieler geworfen. Laut dem Blatt soll Pjanic bereits ein Angebot von den Münchner vorliegen haben. Neben dem FCB zeigen sich demnach auch Chelsea, PSG und viele italienische Klubs interessiert.

Pjanic ist vertraglich noch bis 2024 an Barcelona gebunden. Sein aktueller Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 28 Mio. Euro. Allein die hohe Restvertragslaufzeit und potenzielle Ablösesumme sprechen deutlich gegen einen Transfer zum FC Bayern.

Zudem: Auch wenn Sportvorstand Hasan Salihamidzic sicherlich auf ein offenes Ohr bei seinem Landsmann stoßen würde, viel mehr Einsatzzeiten als in Spanien kann ihm der 42-jährigen in München mit Leon Goretzka und Joshua Kimmich sicherlich nicht zusichern.