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Überraschendes Geständnis: Gnabry hat „mehr Spaß im Sturmzentrum“ als auf den Flügeln

Serge Gnabry
Foto: imago images

Serge Gnabry ist ein echter Offensiv-Allrounder. Der 25-jährige kann sowohl auf den beiden Außenbahnen spielen als auch im Sturmzentrum. Eigenen Aussagen zufolge fühlt sich der deutsche Nationalspieler in der Sturmmitte jedoch wohler als auf den offensiven Flügeln.



Gnabry hat in der abgelaufenen Saison 38 Einsätze für den FC Bayern absolviert und wurde dabei von Hansi Flick zumeist auf den Außenbahnen eingesetzt. Hin und wieder musste Gnabry im Sturmzentrum aushelfen, unter anderem im DFB-Pokal gegen Holstein Kiel oder in der CL gegen Lokomotive Moskau. In der deutschen Nationalmannschaft kam Gnabry in der Vergangenheit deutlich öfter als zentraler Stürmer zum Einsatz und scheint an dieser Position durchaus Gefallen gefunden zu haben.

„Hauptsache ich spiele offensiv“

Im Interview mit „Spox“ und „Goal“ hat sich Gnabry wie folgt zu seiner Lieblingsposition geäußert: „Schwierig zu sagen. Ich habe ein bisschen mehr Spaß im Sturmzentrum, denn auf dieser Position habe ich schon in der Jugend immer gespielt. Aber auf dem Flügel, ob rechts oder links, fühle ich mich auch wohl.“ Der 25-jährige betonte, dass er „Hauptsache offensiv spielen möchte“.

Unter Nagelsmann könnte Gnabry unter Umständen die Rolle des offensiven rechten Außenverteidigers einnehmen. Auch wenn er sich damit erst noch anfreunden müsste: „Generell macht es mir auf einer offensiveren Position mehr Spaß. Aber wenn der Trainer mich dort hinstellt, werde ich auch dort spielen.“