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đŸ’Ș Marc Roca lĂ€sst die Muskeln spielen: Folgt nun die Goretzka-Transformation?

Marc Roca
Foto: imago images

Vor gut einem Jahr erstaunte Leon Goretzka die Fußball-Fans, als er muskelbepackt aus der Corona-Pause zurĂŒckkehrte. Das Training im Kraftraum hat sich fĂŒr den 26-JĂ€hrigen ausgezahlt. Der Mittelfeldspieler ist robuster und zweikampfstĂ€rker, scheint allerdings nichts an Schnelligkeit eingebĂŒĂŸt haben. Damit scheint er in MĂŒnchen auch zum Vorbild fĂŒr andere Spieler geworden zu sein.



Marc Roca befindet sich auf den Spuren von Leon Goretzka – zumindest was seinen Einsatz im Kraftraum betrifft. Auf Twitter zeigt sich der 24-JĂ€hrige beim Krafttraining und zieht mit seiner neu gewonnenen Oberarm-Muskulatur die Blicke auf sich. Seine Teamkollegen reagierten prompt mit Bemerkungen.

Eric Maxim Choupo-Moting kommentierte den Post mit „Iroman“, wĂ€hrend Leon Goretzka nicht mit Bizeps-Emojis sparte. Es erscheint gut möglich, dass Goretzka seinen spanischen Teamkollegen dazu animiert hat, ein wenig „pumpen zu gehen“. Schließlich hat er sich ja bereits bei Jamal Musiala als Personal Coach angeboten. Sollte es fĂŒr den Ex-Schalker mit der Profi-Karriere eines Tages mal vorbei sein, könnte er wohl jederzeit als Personaltrainer weiterarbeiten.

Neue Athletik, neue Chance? Roca will es sich bei den Bayern durchbeißen

Wir dĂŒrfen gespannt sein wie sich das Training fĂŒr Roca auf dem Platz bezahlt macht. Fußballerisch hat dieser schließlich allerhand zu bieten. Bereits in der letzten Saison ĂŒberzeugte er mit seinem Passspiel und seiner Übersicht. Allerdings offenbarte er auch Defizite im athletischen Bereich, wodurch er letztlich unter Hansi Flick kaum eine Rolle spielte. Demnach scheint der Neuzugang aus Barcelona nun die Sommerpause gut zu nutzen, um an seinen Defiziten zu arbeiten. Möglicherweise sehen wir in der kommenden Saison schon einen ganz anderen Marc Roca. Dieser muss nach seiner etwas unglĂŒcklichen DebĂŒt-Saison jetzt ordentlich abliefern. Solange kein neuer Mittelfeldspieler verpflichtet wird, hat er immerhin gute Chancen als Nummer drei hinter Kimmich und Goretzka zu Spielzeit zu kommen. DafĂŒr lohnt sich schon die ein oder andere Schicht in der Kraftkammer.