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Bericht: Coman möchte beim FC Bayern verlängern – Berater sorgen für Unruhe

Kingsley Coman
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern den Vertrag von Kingsley Coman gerne vorzeitig verlängern würde. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach der Flügelflitzer ein erstes Angebot der Münchner abgelehnt hat und offen für einen Abschied vom Rekordmeister sei. Aktuellen Medienberichten zufolge möchte der 25-jährige weiterhin langfristig beim FCB bleiben. Dessen Berater und Umfeld sorgen jedoch für Unruhe im Hintergrund.



Vertraglich ist Coman noch bis 2023 an die Bayern gebunden. Der Linksaußen hat sich in den vergangenen knapp zwei Jahren endgültig an der Isar etabliert und ist zu einem absoluten Leistungsträger geworden. Nicht nur die Fans sind mit der jüngsten Entwicklung des Franzosen zufrieden, auch die Bayern-Bosse möchten Coman gerne langfristig an sich binden. Die ersten Gespräche diesbezüglich sind ohne Ergebnis beendet worden. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach der Flügelflitzer ein erstes Angebot der Münchner abgelehnt habe. Coman ist demnach unzufrieden mit den finanziellen Rahmenbedingungen.

Bayern bleibt entspannt bei Coman

Laut „SPORT1“-Chefreporter Florian Plettenberg pausieren die Gespräche aktuell, was jedoch vielmehr an den Beratern von Coman liegt und weniger am Spieler selbst. Demnach fühlt sich der 25-jährige Offensivspieler sehr wohl in München und würde seinen Vertrag gerne verlängern, dessen Umfeld bestehend aus seinem Vater, einem Freund der Familie der als Berater tätig ist und Spieleragent Pini Zahavi sind jedoch verantwortlich dafür, dass die Verhandlungen derzeit pausieren. Dem Vernehmen nach fordern diese auch eine satte Gehaltserhöhung und pokern aktuell mit den Bayern.

Wie Plettenberg aus „hochrangigen Quellen“ beim FC Bayern erfahren hat, sind die Münchner aktuell sehr entspannt in Sachen Coman. Dies hat zuletzt auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß kundgetan. Auch wenn derzeit viele Gerüchte und Spekulationen die Runde machen, gibt es keinen Grund panisch zu werden. Der Franzose ist vertraglich noch bis 2023 an den FCB gebunden. Sollte es in diesem Sommer zu keiner Einigung kommen, wird man in den kommenden Monaten weiterhin dranbleiben. Frühestens im Sommer 2022 wird man den Druck erhöhen.

Dennoch ärgern sich Bayern-Bosse, dass die Gespräche derzeit aufgrund der überzogenen finanziellen Forderungen der Coman-Berater stocken.