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Gnabry schwärmt von Musiala: „Ich bin voll und ganz überzeugt von ihm“

Serge Gnabry und Jamal Musisla
Foto: imago images

Im Spiel gegen Ungarn leitete die gute Übersicht von Jamal Musiala letztlich den entscheidenden Treffer von Leon Goretzka in die Wege. Zuvor war von der deutschen Offensive und insbesondere den beiden Offensivkräften von Bayern München, Leroy Sané und Serge Gnabry wenig zu sehen. Während die DFB-Kicker fast durch die Bank für den schwachen Auftritt kritisiert werden, holt sich Musiala Lob von allen Seiten ab.



Noch muss Serge Gnabry nicht zwingend befürchten, dass Jamal Musiala ihm den Stammplatz bei der diesjährigen EM streitig macht. Vielmehr ist es jedoch für den 25-Jährigen beruhigend zu wissen, dass sein junger Teamkollege auf der Bank sitzt und jederzeit entscheidend eingreifen kann. Im Rahmen der PK zeigte sich Gnabry begeistert von seinem sieben Jahre jüngeren Kollegen.

Gnabry zollt Musiala Respekt: „Kann der Mannschaft sehr helfen“

„Er ist ein toller Kerl. Sein Spitzname „Bambi kam, glaube ich, von Leroy. Seine Qualitäten sind zweifellos außergewöhnlich“, erklärt der Bayern-Star. Außergewöhnlich ist vor allem seine Ballkontrolle und seine Fähigkeiten im Eins-gegen-Eins, über die sonst kaum ein deutscher Spieler verfügt. „Wie man gegen Ungarn gesehen hat, kann er der Mannschaft sehr helfen. Ich bin voll und ganz überzeugt von ihm. Seine Zeit wird kommen, egal wann“, ist er sich sicher. Bereits beim kommenden EM-Spiel könnte das Juwel, je nach Spielstand, einen längeren Einsatz bekommen. Langfristig wird sich auch Serge Gnabry warm anziehen müssen. Musiala bekleidet schließlich eine ähnliche Position und hätte durchaus das Potenzial, seinen erfahreneren Kollegen eines Tages zu überflügeln.