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Gleiches Problem wie beim FC Bayern? So plant Real Madrid mit David Alaba

David Alaba
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David Alaba hat sich im Sommer seinen großen Wunsch erfüllt. Der Österreicher wird in der kommenden Saison für Real Madrid auf Torejagd gehen oder aber Tore verhindern. Aktuell suchen die Königlichen nach einer geeigneten Position für den ÖFB-Star.



Real Madrid oder FC Barcelona. Für keinen anderen Klub hätte der österreichische Nationalspieler seinen Herzensverein Bayern München verlassen. Am Ende konnte Real das bessere Gesamtpaket bieten und den 29-jährigen in die spanische Hauptstadt locken. Voller Stolz und mit holprigem spanisch präsentierte sich Alaba auf den Social Media Kanälen der Madrilenen im Trikot der „Blancos“. Der allgegenwärtigen Harmonie droht jedoch in Kürze ein Bruch. Die Alaba-Position könnte zum Streitfall zwischen Verein und Spieler werden.

Mittelfeld oder Abwehr?

David Alaba forderte in der Vergangenheit vehement eine Chance auf seiner Lieblingsposition im zentralen Mittelfeld zu spielen. Auf eine mündliche Zusage der Bayern folgte jedoch eine notgedrungene Umschulung zum Innenverteidiger. Die Mittelfeldzentrale war schlichtweg stark genug besetzt gewesen. Gleiches blüht dem Ex-Münchner bei Real Madrid. Casemiro, Kroos, Modric oder Valverde: Die Liste der Top-Akteure im Real-Mittelfeld ist lang. Nach dem Abgang von Sergio Ramos klafft in der Abwehr hingegen ein riesiges Loch. Hinzu kommt, dass Raphael Varane ebenfalls noch in diesem Sommer auf die Insel zu Manchester United wechseln könnte. Trainer Carlo Ancelotti soll Alaba deswegen fest als Abwehrboss einplanen, während im Mittelfeld kein Bedarf besteht. Der Alaba-Seite dürfte dies überhaupt nicht schmecken. Es gibt jedoch schlimmere Schicksale, als bei Real Madrid den Abwehrchef geben zu dürfen.