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Hainer zeigt sich selbstbewusst: „Um den FC Bayern muss sich keiner Sorgen machen“

Herbert Hainer
Foto: imago images

Der FC Bayern wird diesen Sommer auf Mega-Transfers verzichten. Die Verantwortlichen sind überzeugt davon, dass man mit dem aktuellen Kader gut aufgestellt ist, sowohl national als auch international. Auch wenn die Konkurrenz aus England, Spanien und Frankreich ordentlich aufrüstet, blickt Präsident Herbert Hainer selbstbewusst auf die neue Saison.



Knapp 150 Mio. Euro Umsatzverluste hat der FC Bayern in den vergangenen 18 Monaten durch die anhaltenden Corona-Pandemie hinnehmen müssen. Die angespannte finanzielle Lage ist verantwortlich dafür, dass der Rekordmeister diesen Sommer auf teure Transfers verzichten wird. Mit Omar Richards, Dayot Upamecano und Sven Ulreich haben die Münchner drei neue Spieler verpflichtet. Laut Präsident Herbert Hainer plane man aktuell keine weiteren Neuverpflichtungen, wie er im Gespräch mit der „tz“ diese Woche deutlich machte: „Wir haben einen starken Kader, den wir mit Dayot Upamecano, Omar Richards und Sven Ulreich auf hohem Niveau ergänzt haben. Wir haben früh unsere Hausaufgaben gemacht.“

„Trotz Verletzungen noch immer top besetzt“

Auch die jüngsten Ausfälle von Lucas Hernandez, Marc Roca und Alphonso Davies haben an der Haltung der Bayern nichts verändert: „Wir haben bewusst gesagt, dass wir diese Positionen nicht nachbesetzen müssen, weil die beiden schnell wieder zurückkommen. Außerdem haben wir wie gesagt einen hervorragenden Kader und sind auch in der Defensive trotz dieser zwei Verletzungen noch immer top besetzt. Um den FC Bayern muss sich keiner Sorgen machen.“