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Keine schnelle Einigung in Sicht: Die Bayern müssen sich bei Goretzka gedulden

Leon Goretzka
Foto: imago images

Der Vertragspoker mit Leon Goretzka zieht sich deutlich länger, als den Verantwortlichen beim FC Bayern lieb sein kann. Der 26-jährige Mittelfelfspieler ist nur noch bis zum Sommer 2022 an den Rekordmeister gebunden. Während sich die Bayern-Bosse zuletzt zuversichtlich gezeigt haben, wird es aktuellen Medienberichten zufolge keine schnelle Einigung zwischen dem FCB und Goretzka geben.



Sowohl Herbert Hainer als auch Oliver Kahn haben zuletzt betont, dass die Gespräche mit Leon Goretzka „gut verlaufen“. Laut Hainer hofft man auf eine Lösung in den kommenden Wochen zu finden. Woran es genau hakt, wollten die Bayern-Verantwortlichen nicht Preis geben. Gerüchten zufolge liegt es an den finanziellen Rahmenbedingungen.

„Im Moment gibt es keine Bewegung“

Laut „SPORT1“-Chefreporter Florian Plettenberg tut sich derzeit nichts in Sachen Vertragsverlängerung bei Goretzka. Demnach gibt es „keine Bewegung“. Heißt im Klartext: Es gibt keine Gespräche zwischen der Spielerseite und dem Klub. Plettenberg rechnet nicht damit, dass es zu einer schnellen Einigung kommen wird.

Dem Vernehmen nach möchte Goretzka weiterhin beim FC Bayern bleiben und seinen Vertrag langfristig verlängern. Klar ist aber auch: Je länger sich dies hinzieht, desto höher ist das Risiko, dass der Mittelfeldspieler im Sommer 2022 den Verein ablösefrei verlässt – siehe David Alaba. Dieses Szenario möchten die Bayern verhindern, scheinbar jedoch nicht um jeden Preis.