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Süle und Upamecano sind unter Nagelsmann gesetzt: Nianzou muss sich gedulden

Tanguy Nianzou
Foto: imago images

Tanguy Nianzou galt lange Zeit als großer Gewinner der Sommer-Vorbereitung beim FC Bayern und schien eine Chance zum Saisonstart in der Innenverteidigung zu erhalten. Julian Nagelsmann hat sich am Ende jedoch für Niklas Süle entschieden. Nianzou muss sich weiterhin gedulden.



Nianzou gehört zu den wenigen Profis, welche die komplette Saison-Vorbereitung unter Nagelsmann absolviert haben. Bedingt durch die Verletzung von Lucas Hernandez, hatte das 19-jährige Top-Talent sogar gute Chancen auf einen „temporären Stammplatz“ beim Rekordmeister in den ersten Spielen der Saison.

FCB-Coach Julian Nagelsmann hat sich kurz vor dem Saisonauftakt jedoch gegen Nianzou und für Niklas Süle entschieden.

Nagelsmann bittet Nianzou nun Geduld

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, hat Nagelsmann vor kurzem ein Einzelgespräch mit Nianzou gehabt, bei dem es um seine aktuelle Situation an der Isar ging. Demnach hat der 34-jährige den Franzosen um „ein wenig Geduld gebeten“. Laut Nagelsmann wird die Zeit von Nianzou beim FCB noch kommen.

Bitter aus Sicht von Nianzou: Süle hat gegen Gladbach und vor allem gegen den BVB im Supercup starke Leistungen gezeigt und Nagelsmann das Vertrauen zurückgezahlt.

Auch Neuzugang Dayot Upamecano, der beim 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach nicht überzeugen konnte, ist unter Nagelsmann gesetzt. Der 22-jährige gehört beim Supercup-Erfolg der Bayern gegen Dortmund zu den besten Bayern-Spielern.