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Medien: Robert Lewandowski ist erst 2022 ein Thema bei PSG

Robert Lewandowski
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Französischen Medienberichten zufolge könnte Robert Lewandowski die Nachfolge von Kylian Mbappe bei Paris Saint-Germain antreten, sollte der Stürmer den Verein im Sommer verlassen. Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, gab es durchaus erste Gespräche zwischen Lewandowski-Berater Pini Zahavi und PSG. Ein Wechsel kommt jedoch frühestens 2022 in Frage.



Der potenzielle Mega-Transfer von Kylian Mbappe zu Real Madrid könnte eine echte Kettenreaktion in Fußball-Europa auslösen. Sollte der 22-jährige PSG im Sommer tatsächlich verlassen, wird sich der Klub auf die Suche nach einem neuen Stürmer machen. Auch Bayern-Profi Robert Lewandowski wird als möglicher Nachfolger gehandelt. Dessen Berater Pini Zahavi war diese Woche in Paris und führte bereits erste Sondierungsgespräche. Ein Wechsel in dieser Wechselperiode ist jedoch ausgeschlossen.

Lewandowski-Zukunft bleibt weiterhin offen

Die „BILD Zeitung“ hat mittlerweile die Berichte aus Frankreich bestätigt, wonach Zahavi mit PSG über Lewandowski gesprochen hat. Dies war jedoch nicht der Hauptgrund für dessen Besuch an der Seine. Vielmehr ging es um eine mögliche Vertragsverlängerung von Superstar Neymar, der ebenfalls von Zahavi vertreten wird. Dennoch fiel in den Gesprächen immer wieder der Name von Lewandowski.

Laut dem Blatt ist den Verantwortlichen in Paris jedoch bewusst, dass Lewandowski diesen Sommer unverkäuflich ist. Die Bayern-Bosse haben dies in den vergangenen Wochen mehrfach öffentlich betont. Im Sommer 2022 könnte sich jedoch ein vollkommen neues Szenario ergeben. Vorstellbar wäre auch, dass Mbappe diese Saison noch bei PSG bleibt und erst in einem Jahr (ablösefrei) zu Real wechselt.

Bayern lassen Lewandowski zappeln

Interessant ist: Lewandowski bzw. Zahavi fahren derzeit zweigleisig. Zum einem führt der 78-jährige aktuell Gespräche mit potenziellen Abnehmern, zeitgleich hat er jedoch auch beim FCB bereits vorgefühlt in Sachen Vertragsverlängerung. Laut Präsident Herbert Hainer sehen die Münchner derzeit jedoch keinen Bedarf dieses Thema aktiv anzugehen: „Wir sind mit Robert zufrieden. Aber wir müssen den Vertrag jetzt nicht verlängern, wir haben noch zwei Jahre Zeit.“