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Bericht: Die Bayern könnten bereits im Winter ernst machen bei Antonio Rüdiger

Antonio Rüdiger
Foto: IMAGO

Der FC Bayern wurde zuletzt mit einer Verpflichtung von Antonio Rüdiger in Verbindung gebracht. Der deutsche Nationalspieler ist vertraglich nur noch bis zum Ende der Saison an den FC Chelsea gebunden und wäre damit im Sommer 2022 ablösefrei zu haben. Aktuellen Medienberichten zufolge könnten die Münchner bereits kommenden Winter ernst machen bei dem Abwehrspieler.



Wie der englische „Telegraph“ berichtet, verlaufen die Vertragsgespräche zwischen Rüdiger und dem FC Chelsea sehr schleppend. Grund dafür: Der 28-jährige fordert eine deutliche Gehaltserhöhung. Dem Vernehmen nach handelt es sich dabei um 10-12 Mio. Euro pro Jahr, was einer Verdopplung seines aktuellen Salärs entsprechen würde.

Laut dem Blatt befindet sich zahlreiche andere europäische Top-Klubs bereits in der Lauerstellung, neben PSG, Real Madrid und Juventus Turin soll auch der FC Bayern dazu gehören. Aufgrund der Tatsache, dass Rüdiger einen auslaufenden Vertrag besitzt, könnten die Münchner bereits ab dem 1. Januar 2022 offizielle Verhandlungen mit dem deutschen Nationalspieler aufnehmen.

Kommt Rüdiger als Süle-Nachfolger zum FC Bayern?

Rüdiger könnte damit bald ein „heißes Thema“ an der Säbener Straße werden. Voraussetzung hierfür wäre jedoch, dass der FCB den Vertrag mit Niklas Süle nicht verlängert. Der 26-jährige ist vertraglich auch nur noch bis zum Sommer 2022 an den Rekordmeister gebunden. Laut Sportvorstand Hasan Salihamidzic befinden sich die Bayern bereits „im Austausch mit Süle“, wirklich konkret ist es bisher aber noch nicht geworden.

Nach Informationen der „BILD Zeitung“, möchten die Bayern-Bosse erst im Winter eine finale Entscheidung treffen ob und wie es mit Süle weitergeht. Der Innenverteidiger stand in den vergangenen Monaten immer wieder in der Kritik, hat unter Julian Nagelsmann jedoch wieder zu alter Stärke zurückgefunden und zuletzt starke Leistungen gezeigt.