FC Bayern News

Enthüllt: So tief muss Bayern für Florian Wirtz in die Tasche greifen

Florian Wirtz
Foto: IMAGO

Florian Wirtz gehört zweifelsfrei zu den größten Shootingstars in der Fußball Bundesliga. Der 18-jährige Offensivspieler wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Aktuellen Medienberichten zufolge müssten die Münchner jedoch tief in die Tasche greifen für den deutschen Nationalspieler.



Mit acht Torbeteiligungen in fünf Spielen hat Wirtz einen eindrucksvollen Start in die neue Saison hingelegt. Der Youngster hat sich mittlerweile zum Stammspieler und Leistungsträger bei Bayer Leverkusen entwickelt und auch die Aufmerksamkeit zahlreicher europäischer Top-Klubs auf sich gezogen. Gerüchten zufolge beschäftigt sich auch der FC Bayern mit Wirtz. Dem Vernehmen nach steht der FCB bereits mit dem Vater von Wirtz, der zugleich auch sein Berater ist, in Kontakt.

Keine Ausstiegsklausel, aber ein Gentlemen’s Agreement

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Wirtz eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2026 laufenden Vertrag besitzt, welches es ihm ermöglichen soll Bayer Leverkusen im Sommer 2023 vorzeitig zu verlassen. „SPORT1“ hat diese Berichte nun dementiert, laut dem TV-Sender gibt es jedoch ein Gentlemen’s Agreement zwischen Wirtz und den Bayer-Bossen. Demnach wird sich Leverkusen mit allen konkreten Angeboten beschäftigen, welche für den Jung-Nationalspieler eintreffen. Die Werkself will das Top-Talent jedoch frühestens 2023 ziehen lassen. Ein Ähnliche Abmachung hatte man zuletzt auch bei Kai Havertz, der im Sommer 2020 zum FC Chelsea gewechselt war.

Wird Wirtz zum neuen Rekordtransfer der Bayern?

Nach „SPORT1“-Informationen liegt die Schmerzgrenze der Leverkusener für Wirtz bei 100 Mio. Euro. Mit Blick auf dessen aktuellen Marktwert, der sich laut Transfermarkt auf 45 Mio. Euro beläuft, ist dies ein ordentlicher Zuschlag. Stand heute wären die Bayern sicherlich nicht bereit solch eine Ablöse zu zahlen. Wirtz würde damit auf Anhieb zum teuersten Transfer in der Vereinsgeschichte werden. Es bleibt jedoch abzuwarten wie sich der Nachwuchsspieler in den kommenden knapp zwei Jahren entwickelt und wie groß der Bedarf der Münchner im offensiven Mittelfeld tatsächlich ist. Mit Thomas Müller und Jamal Musiala ist der Rekordmeister derzeit sehr gut besetzt auf der Zehner Position.