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Keine Bewegung im Vertragspoker: Die Bayern lassen Coman weiterhin zappeln

Kingsley Coman
Foto: Getty Images

Während Joshua Kimmich und Leon Goretzka zuletzt ihre Verträge beim FC Bayern langfristig verlängert haben und es auch bei Serge Gnabry gut aussieht, herrscht bei Kingsley Coman weiterhin große Ungewissheit. Aktuellen Berichten zufolge herrscht nach wie vor Funkstille zwischen dem FCB und dem Franzosen.



Der Vertrag von Kingsley Coman beim FC Bayern läuft im Sommer 2023 aus. Ob und wie es mit dem Flügelflitzer an der Isar weitergeht ist nach wie vor offen. Die Vertragsgespräche ruhen schon seit Monaten. Wie „Sky“ berichtet, gibt es nach wie vor keine Bewegung im Vertragspoker und dies liegt vor allem an den Bayern.

Zahavi-Aus hat keine Bedeutung für eine Coman-Verlängerung

Die „Sport BILD“ hat zuletzt berichtet, dass Coman sich von seinem Berater Pini Zahavi getrennt hat und dies ein positives Zeichen für einen Verbleib beim FC Bayern ist. Laut dem Pay-TV-Sender hat Zahavi in der Tat kein Mandat mehr für Coman, dies liegt jedoch schlichtweg daran, dass dessen Vertrag Ende August ausgelaufen ist. „Sky“-Experte Max Bielefeld hat zudem betont, dass die „Trennung“ von Zahavi keine direkten Auswirkungen auf eine Coman-Verlängerung beim FCB hat. Zumal dieser ohnehin nicht in die Vertragsgespräche mit den Münchner involviert war. Diese führt der Vater von Coman.

Nach Informationen von Bielefeld liegt der Ball bei den Bayern-Bossen. Sollte man weiterhin Interesse an einer Vertragsverlängerungen haben, müssen die Münchner den Gesprächsfaden wieder aufnehmen und aktiv auf den Franzosen zugehen. Ob dies geschehen, werden die kommenden Wochen zeigen.

Selbst wenn es zu erneuten Verhandlungen kommt, ist es fraglich, ob sich die beiden Seiten auf einen neuen Vertrag verständigen können. Gerüchten zufolge fordert Coman rd. 20 Mio. Euro Jahresgehalt, zu viel aus Sicht der Bayern.