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Nagelsmann über Pavard: „Wichtig sollte sein, dass man spielt, egal auf welcher Position“

Benjamin Pavard
Foto: Getty Images

Bayern-Profi Benjamin Pavard hat sich zuletzt gegen die anhaltende Kritik an seiner Person gewehrt und betont, dass er sich im Abwehrzentrum deutlich wohler fühlt als auf der rechten Seite. Der 25-jährige hat demnach den Anspruch in Zukunft in der Innenverteidigung zu spielen. Julian Nagelsmann hingegen hat eine andere Meinung.



Pavard macht keinen Hehl daraus, dass er früher oder später gerne die Rechtsverteidiger-Position gegen einen Platz in der Abwehrmitte tauschen würde. Nagelsmann hat eigenen kein Problem damit, dass der Franzose so offen mit diesem Wunsch umgeht: „Grundsätzlich ist es immer gut, wenn Spieler eine Meinung haben und diese äußern. Entscheidend ist, an welche Adresse sie es schicken“.

Pavard bleibt vorerst hinten rechts spielen

Der FCB-Coach ist jedoch kein Fan von solchen Positions-Diskussionen: „Wichtig sollte sein, dass man spielt, egal auf welcher Position“. Der FCB-Coach betonte zudem, dass Pavard auf allen Positionen spielen muss, wenn dieser „in die Weltklasse aufsteigen möchte“.

Ein Grund warum Pavard sich in absehbarer Zeit mit der Rechtsverteidiger-Position anfreunden muss ist zudem schlichtweg die Tatsache, dass die Bayern im Abwehrzentrum bereits sehr gut besetzt sind. Laut Nagelsmann müsse man daher „immer auf die gesamte Mannschaftsstruktur“ schauen und was für diese am besten sei.