Bundesliga

?️ Die Stimmen zum Heimsieg gegen Hoffenheim: „Am Ende haben wir noch einmal einen Gang zugelegt“

Dino ToppmĂśller
Foto: Getty Images

Der FC Bayern marschiert unaufhaltsam weiter. Nach dem 4:0-Erfolg unter der Woche in der UEFA Champions League, legten die Mßnchner in der Bundesliga direkt nach. Der Rekordmeister feierte am 9. Bundesliga-Spieltag einen souveränen 4:0-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim. Wir liefern euch die Stimmen zum Spiel.



Nach der Fünf-Tore-Gala gegen Leverkusen haben die Bayern am Samstagnachmittag einen weiteren ungefährdeten Bundesliga-Sieg eingefahren. In Abwesenheit ihres Cheftrainers Julian Nagelsmann (Quarantäne) setzte sich man in der heimischen Allianz Arena mit 4:0 gegen die TSG Hoffenheim durch. Vor allem in der ersten Halbzeit spielte der Rekordmeister groß auf. Nach dem Seitenwechsel schalteten die Münchner einen Gang runter und brachten den Heimsieg souverän über die Ziellinie.

Hier sind die Stimmen zum Spiel

Dino ToppmĂśller: „Es war ein verdienter Sieg. Die Mannschaft hat 30 Minuten sehr starken Fußball gespielt. Nach dem 2:0 war ein bisschen Leerlauf drin. Da hat in der Defensive die Schärfe gefehlt, deshalb konnte sich Hoffenheim rauskombinieren. Am Ende haben wir noch einmal einen Gang zugelegt. Wir sind alle froh, wenn Julian (Nagelsmann, d.Red.) schnellstmĂśglich zurĂźckkommt – und ich wieder einen Schritt zurĂźck machen kann.“

„Wir wollten couragierter auftreten, waren aber gehemmt“

Sebastian Hoeneß: „Es war ein verdienter Sieg fĂźr die Bayern. Wir sind insbesondere mit der ersten Hälfte nicht zufrieden. Wir wollten couragierter auftreten, waren aber gehemmt. Das haben die Bayern bestraft. Wir haben zwar immer wieder mal Situationen kreiert, aber es hat die Überzeugung gefehlt. In der zweiten Halbzeit waren wir mutiger, hatten zwei, drei sehr gute Chancen.“

David Raum: „Die Enttäuschung ist groß. Wir sind hier angereist, um in gutes Spiel zu machen. Wir wollten selbst Chancen kreieren. Wir kriegen am Ende das 3:0 und das 4:0 und dann sieht es brutal fĂźr uns aus. Wir haben uns ein paar Chancen herausgespielt, aber wir mĂźssen den Mund abputzen und weitermachen.“