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Bayern-Stars nach Gladbach-Debakel unter Schock: „Schwierig zu beschreiben, was passiert ist“

Robert Lewandowski
Foto: Getty Images

Der FC Bayern befindet sich nach der unerwarteten 0:5-Pleite in Gladbach noch immer in Schockstarre. Der schwächste Bayern-Auftritt der letzten Jahre sorgte nicht nur für einige Fragezeichen bei den Fans, sondern brachte auch die Münchner Profis in Erklärungsnot. Die beste Antwort wäre wohl ein klares Zeichen auf dem Platz gegen Union Berlin. Dies fordert auch der Bayern-Kapitän.



Aufgrund der völlig indiskutablen Leistungen seiner Vorderleute, erlebte auch Torwart Manuel Neuer einen rabenschwarzen Tag, für den er aber selbst nur wenig konnte: „Es ist schwierig zu beschreiben, was in Gladbach passiert ist“, erklärte der 35-Jährige auf seinem Instagram Kanal. Ohne den ganz schwachen Auftritt rechtfertigen zu wollen, strebt er zudem eine Wiedergutmachung gegen Union Berlin an.

„Das darf uns so nicht passieren. Nun müssen wir am Samstag eine Reaktion zeigen“, stellte er klar. Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin werden Neuer und seine Vorderleute beweisen müssen, dass die deutliche Niederlage nur ein Ausrutscher war.

„Nun müssen wir daraus die Lehren ziehen und stärker zurückkommen“

Der ebenfalls gefrustete und teilweise auf verlorenem Posten stehende Robert Lewandowski schloss sich den Worten des Kapitäns an.

„Niederlagen schmerzen, nun müssen wir daraus die Lehren ziehen und stärker zurückkommen. Ich bin überzeugt, dass wir euch bald wieder einen Grund zum Feiern geben werden“, wandte sich der Top-Torjäger via Instagram an seine Fans.

Thomas Müller ging noch einen Schritt weiter und entschuldigte sich bei den enttäuschten Fans. „Ich bin sprachlos. Das war definitiv nicht ‚Bayern-Like‘ und wir müssen uns bei allen Fans und Unterstützern entschuldigen“, erklärte er. Allerdings möchte sich auch der 32-Jährige nicht zu lange mit dem Pokal-K.o. auseinandersetzen und den Blick nach vorne richten.

„Wir es so professionell wie möglich nehmen und es bis Samstag aus unseren Köpfen bekommen,“ nimmt er sich und seine Kollegen in die Pflicht.