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Corona-Zoff beim FCB? Kimmich & Co. haben kein Verständnis für die Quarantäne-Maßnahmen

Joshua Kimmich
Foto: Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge reagieren die Bayern-Bosse auf die anhaltenden Corona-Probleme mit seinen ungeimpften Spielern. Wie die „BILD am Sonntag“ berichtet, sollen die betroffenen Spieler rückwirkend für die Quarantäne-Zeit kein Gehalt erhalten. Diese Maßnahme stößt bei Joshua Kimmich & Co. auf Unverständnis.



Wie die „BamS“ erfahren haben will, gab es unter der Woche eine klare Ansage der Bayern-Bosse. Demnach wurden die fünf ungeimpften Spieler, zu denen neben Kimmich auch Jamal Musiala, Serge Gnabry, Eric Maxim Choupo-Moting und Mickael Cuisance gehören sollen, zum Rapport gebeten. Laut dem Blatt haben die Bayern seinen Profis erneut nahegelegt sich impfen zu lassen. Zudem wurde den betroffenen Spieler deutlich gemacht, dass der Verein im Fall einer Quarantäne die Lohnfortzahlungen aussetzen wird.

Auch „SPORT1“ hat diese Meldungen bestätigt. Laut dem TV-Sender wurde den ungeimpften Spielern die Gehaltskürzung bisher „nur angedroht“. Heißt im Klartext: Das Gehalt wurde bisher noch nicht gekürzt. Zudem soll Cuisance von dieser Reglung ausgenommen sein.

Kimmich & Co. reagieren mit Unverständnis auf die drohenden Quarantäne-Maßnahmen

Während die „BamS“ aus dem Mannschaftskreis erfahren haben soll, dass die Bayern-Stars die Quarantäne-Maßnahmen für die ungeimpften Kollegen befürworten, sieht dies bei Kimmich & Co. natürlich deutlich anders aus. Laut „SPORT1“-Informationen haben die betroffenen Spieler nach der Ansage der FCB-Verantwortlichen mit Unverständnis auf die drohenden Konsequenzen reagiert.

Die Bayern-Bosse haben sich bisher nicht zu den aktuellen Meldungen geäußert. Klar ist aber: Der Corona-Zoff beim Rekordmeister spitzt sich immer weiter zu und droht, mit Blick auf die jüngste Niederlage gegen den FC Augsburg, auch Einfluss auf die sportlichen Leistungen der Münchner zu nehmen.