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Medien: Ungeimpfte Bayern-Spieler müssen nicht isoliert trainieren

Joshua Kimmich
Foto: imago images

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben die Verantwortlichen beim FC Bayern in den vergangenen Tagen den Druck auf die ungeimpften Spieler nochmals deutlich erhöht. Demnach müssen Joshua Kimmich & Co. mit Gehaltskürzungen rechnen, sollte diese aufgrund ihres Impfstatus nicht zur Verfügung sein bzw. in der Quarantäne landen. Weitere Maßnahmen wurden den betroffenen Spielern jedoch nicht angedroht.



Die „BILD Zeitung“ hat zuletzt berichtet, wonach die Bayern-Bosse mit dem Gedanken spielen würden die fünf ungeimpften Spieler künftig in einer separaten Trainingsgruppe trainieren zu lassen.

Bayern suchen weiterhin den Dialog mit den ungeimpften Spielern

Nach Informationen von „Spox“ und „Goal“ ist an diesen Meldungen jedoch nichts dran. Laut dem Portal gab es vergangenen Donnerstag ein Gespräch zwischen den Bayern und den betroffenen Spielern. Ein Trainings- und Spielbetrieb wurde dabei jedoch nicht angedroht.

Demnach sind die Verantwortlichen in München weiterhin darum bemüht den Dialog mit den Spielern zu suchen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Das Ziel sei es nicht die Spieler zu separieren, sondern so schnell wie möglich impfen zu lassen, damit wieder deutlich mehr Ruhe beim Rekordmeister einkehrt und das sportliche Geschehen erneut in den Fokus rückt.