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Lewandowski vermeidet Treuebekenntnis zum FC Bayern: „Nicht wichtig, ob du für A, B oder C spielst“

Robert Lewandowski
Foto: Getty Images

Die sportliche Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Bayern bleibt weiter offen. Aktuellen Medienberichten zufolge drängen die Münchner auf eine zeitnahe Entscheidung. Der Pole selbst vermeidet bisher sämtliche Treuebekenntnisse zum Rekordmeister.



Wie die „Sport BILD“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, haben die Bayern-Verantwortlichen bereits zwei konkrete Szenarien für eine Vertragsverlängerung im Kopf. Demnach ist der FCB gewillt dem 33-jährigen Stürmer einen neuen Vertrag mit einer Laufzeit bis 2024 zu den aktuellen Konditionen anzubieten. Gerüchten zufolge verdient der FIFA-Weltfußballer knapp 24 Mio. Euro pro Jahr. Darüber hinaus ist man auch bereit den Vertrag bis 2025 zu verlängern. In diesem Fall müsste sich der Pole jedoch auf Gehaltseinbußen einstellen, was auf sein fortgeschrittenes Fußballer Alter zurückzuführen ist.

Lewandowski hält sich bedeckt

Während die Bayern-Verantwortlichen zuletzt immer wieder ihre Bereitschaft in Sachen Vertragsverlängerung öffentlich kundgetan haben, vermeidet der Top-Torjäger ein klares Treuebekenntnis zum FC Bayern. So auch gestern, im Rahmen einer Medienrunde, als Lewandowski auf seine sportliche Zukunft in München angesprochen wurde: „Ich muss ehrlich sagen: Wenn du auf dem Platz deine Performance zeigst, ist es nicht wichtig, ob du für Mannschaft A, B oder C spielst. Wir sprechen über die europäischen Top-Mannschaften. Was ich gezeigt habe, was wir gezeigt haben, gehört zu dem Besten.“

Zeitgleich betonte dieser, dass er „ruhig und fokussiert bei der Sache“ ist und es keinen Zeitdruck gäbe, da dieser vertraglich noch bis 2023 an den FCB gebunden ist. Die Bayern-Bosse sehen dies sicherlich ein wenig anders. Laut „Sport BILD“-Informationen möchte man bis zum Sommer eine finale Entscheidung herbeiführen. Die Münchner wollen vermeiden, dass Lewandowski mit einem auslaufenden Vertrag in die neue Saison geht. Im Zweifel wäre man sogar bereit den Angreifer am Ende der Saison zu verkaufen, sollte es zu keiner Einigung kommen.

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