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Christensen zum FC Bayern? So ist der Stand im Transferpoker um den potenziellen Süle-Nachfolger

Andreas Christensen
Foto: Getty Images

Die Zeichen verdichten sich, dass der FC Bayern auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger fündig geworden ist. Aktuellen Medienberichten zufolge ist Chelsea-Star Andreas Christensen der heißeste Kandidat für die Nachfolge von Niklas Süle.



Für die Bayern-Bosse muss sich der Süle-Abschied wie ein Deja-vu anfühlen. Vor knapp einem Jahr hat bereits David Alaba verkündert, dass er den Rekordmeister verlassen wird. Kurze Zeit später haben die Münchner mit Dayot Upamecano direkt einen entsprechenden Nachfolger unter Vertrag genommen. Bei Süle könnte sich solch ein Szenario nun wiederholen.

Ist Christensen günstiger als gedacht?

Wie „SPORT1“-Reporter Kerry Hau berichtet, ist der 25-jährige derzeit der „heißeste Kandidat“ an der Säbener Straße in Sachen Süle-Nachfolge. Der dänische Nationalspieler ist im Sommer ablösefrei zu haben und passt damit ideal ins Beuteschema der Bayern. Seine Bundesliga-Erfahrung bei Borussia Mönchengladbach dürfte dem FCB sicherlich auch gefallen.

Wie Hau erfahren haben will, ist Christensen zudem günstiger als gedacht. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach dieser ein Gehalt zwischen 12-14 Mio. Euro pro Jahr fordert. Laut Hau würde sich dieser jedoch bereits mit einem Jahressalär von rund zehn Mio. Euro zufriedengeben. Damit würde der Chelsea-Profi genau in jenen Bereich fallen, der zuletzt auch Süle angeboten wurde.

Machen die Bayern nun ernst?

Klar ist aber: Allzu viel Zeit können sich die Bayern bei Christensen nicht lassen. Der Abwehrspieler steht bei zahlreichen weiteren Klubs auf dem Wunschzettel und kann als sog. „Free Agent“ seit Anfang des Jahres einen Vertrag bei einem neuen Verein unterschreiben.

Klubchef Oliver Kahn hat bereits angedeutet, dass die Münchner den Markt sondieren. Durch den feststehenden Süle-Abschied können die Bayern nun auch Nägel mit Köpfen machen.

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10 Comments
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Den könnte man sich schon bei Bayern vorstellen.

Ich fände Antonio Rüdiger von Chelsea besser als Christensen

Bloß nicht

Das währe mehr als nur ein Ersatz.. Ich finde Chris mehr als Doppelt so gut als Big Mac Suehle der Hüftsteif ist von oben bis unten.. So er gehen kein größer gefallen als das hätte er uns machen können.. Zwei Kreuzband Riese dazu noch die Bandscheiben vor nicht Allzurlangen Zeit wo er auch 4 oder 5Wochen weg war.. Und dann zur Sagen im Verein gibt es für hin keine Wertschätzung der Dicke hat sie doch nicht alle.. Und ab dafür aber durch die Hintertür.. Fettsack..

Stefan, Anstand beweisen und nicht beleidigen. Von der Sache her richtig, aber den Ton treffen.

Es hat schon etwas wenn Christensen kommt…aber Leute behandeln Spieler die gehen wollen mit Respekt !!!!

Warum um alles in der Welt wird der Mann so beleidigt? Kann man nicht sachlich argumentieren. Eine Bitte hätte ich noch, Deutsch lernen.

Ich mag Süle, war der kare Abwehrchef vor seiner Verletzung in Augsburg damals, danach ging es ein wenig dahin, trotzdem cooler Typ, hat sich nichts zu Schulden kommen lassen ,wünsche Ihm nur das Beste.
Freue mich schon auf den Nachfolger, mia san mia

Süle war mal in Augsburg? War das in der Jugend?

Süle zeigte gute Ansätze, wurde hie und da auch als Sülinho gefeiert, aber er hatte irgendwie zu wenig Führungsstärke gezeigt. Ein wahrer Führungsspieler wäre bei den geringsten Zweifeln ihm gegenüber sofort an die Vereinsführung und hätte für klare Verhältnisse gesorgt und nicht klammheimlich einen anderen Club suchen lassen…

Und was den Nachfolger angeht, wenn das Anforderungsorofil erfüllt wird, ist der Name zweitrangig, denn Nagels macht die Jungs einfach besser!!! 😘

Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt fcbinside.de im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.