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Von Hoffenheim in die Bayern-Stammelf? Chris Richards will den „Alaba-Weg“ einschlagen

Chris Richards
Foto: Getty Images

Der Fußball in den USA gedeiht. Die Vereinigten Staaten bringen seit einigen Jahren vermehrt Talente hervor. Eines davon ist unbestritten Chris Richards. Der amerikanische Nationalspieler läuft zur Zeit für die TSG aus Hoffenheim auf, ist vertraglich aber noch langfristig an den FC Bayern gebunden. Richards träumt weiterhin von einer Zukunft in München und nimmt sich konkret David Alaba zum Vorbild.



Die Herausforderung Bayern München kam für Chris Richards noch zu früh. Als Leihspieler in Diensten von 1899 Hoffenheim weiß der US-Amerikaner aber durchaus zu begeistern. Unter Trainer Sebastian Hoeneß ist Richards gesetzt und überzeugt zumeist auf ganzer Linie. Am Ende der laufenden Saison soll der 21-jährige nach München zurückkehren. Richards sieht seine Zeit gekommen und möchte sich über die Saison 2022/23 hinaus beim FC Bayern behaupten. Dem US-Boy schwebt ein ähnlicher Werdegang wie der David Alabas vor.

„Das wäre das bestmögliche Szenario“

Die Parallelen sind unverkennbar. Auch Alaba war einst an Hoffenheim ausgeliehen und schaffte anschließend den Durchbruch in München. Richards wandelt auf dessen Spuren und hofft auf das gleiche Ergebnis nach seiner Leihe: „Wenn ich zum FC Bayern zurückkehre und den Weg von David Alaba einschlage, ist das wahrscheinlich das bestmögliche Szenario“, betonte dieser gegenüber „The Athletic“.

Einen Plan B hat Chris Richards für den Fall, dass sein erneutes Engagement beim FC Bayern nicht von Erfolg gekrönt ist, auch schon parat. In diesem Fall will der junge Nationalspieler Hoffenheim als Bühne nutzen und sein Glück anschließend bei einem anderen Verein als dem FCB suchen: „Ich denke, wenn man in Hoffenheim spielt, vor allem als junger Spieler, werden viele Topklubs in ganz Europa auf einen aufmerksam“, ist sich der US-amerikanische Nationalspieler sicher.

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Er ist jung,talentiert und kennt die Liga.Hat wohl einen sehr guten Charakter und ist beidfüßig.Er ist zwar auch 2Jahre älter als Nianzou aber mit seiner Entwicklung auch schonmal deutlich weiter.Als Süle Ersatz reicht es wohl noch nicht aber wie wäre es ihn als 4. Iv zubehalten und Nianzou in die Bundesliga zuverleihen. Dass er flexibel ist einsetzbar ist würde er gut zum Nagelsmann Fußball passen.

Wäre halt ein durchschnittlicher Verteidiger.
Aber dass muss unter Brazzos Vergraulstrategie inzwischen reichen.