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Gnabry-Verbleib bleibt offen: Bayern beschäftigen sich bereits mit Alternativen!

Serge Gnabry
Foto: Getty Images

Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Bayern und Serge Gnabry verlaufen weiterhin stockend. Zwar will der DFB-Nationalspieler in München bleiben, ein Wechsel scheint dennoch nicht ausgeschlossen zu sein. Die Münchner diskutieren nun offenbar Alternativen für den Sommer.



Serge Gnabry ist in einer starken Verfassung. Auch beim 7:1-Sieg über RB Salzburg konnte der Flügelspieler überzeugen und ein Tor erzielen. Für die Bayern ist es fast undenkbar, solch einen Spieler ziehen zu lassen – könnte man meinen. Denn wie es scheint, ist ein Gnabry-Verbleib über den Sommer hinaus alles andere als sicher. Der Vertrag des Nationalspielers läuft 2023 aus, dass man in ein letztes Jahr geht und einen ablösefreien Transfer riskiert ist ebenso wie bei Robert Lewandowski unwahrscheinlich. An der Säbener Straße schaut man sich neusten Medienberichten zufolge bereits nach Alternativen um.

Antony und Raphinha: Bayern hat bereits zwei Optionen im Visier

So berichtet die „Sport BILD“ nun, dass es bei Serge Gnabry weiterhin keine Einigung gibt und bei den wöchentlichen Meetings an der Säbener Straße „viele Optionen besprochen werden“. Demnach werden bereits konkrete Alternativen diskutiert, da der Kader weiterhin in der Breite Qualität haben soll. Somit scheint es offenbar möglich, dass die Bayern im Sommer-Transferfenster doch noch mit einem Top-Transfer überraschen.

Dass sich die Münchner tatsächlich mit Alternativen beschäftigen, wurde in den vergangenen Wochen bereits vereinzelt berichtet. So soll Ajax-Flügelspieler Anthony beim FCB unter anderem auf dem Zettel stehen. Auch der Brasilianer Raphinha von Leeds United ist weiterhin ein Thema. Eine Vertragsverlängerung mit Gnabry gilt somit nicht mehr als sicher, wenngleich ein Verbleib des 26-Jährigen die Wunschlösung für den Rekordmeister ist. Denn der Rechtsaußen kommt in der laufenden Spielzeit in 34 Spielen auf 13 Tore und neun Assists. In der Bundesliga ist er mit zehn Treffern der Spieler mit den zweitmeisten Toren im Bayern-Kader.

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Raphinha ist ein wirklich guter Spieler, aus meiner Sich ähnlich gut wie Gnabry.

Passt aber aus verschiedenen Gründen gar nicht in das Suchschema von Brazzo:
Er kostet richtig Ablöse und hat mit Sicherheit auch hohe Gehaltsvorstellungen (er spielt ja im Gehaltsparadies England).

Die beiden nächsten Punkte sind mit Augenzwinkern zu verstehen: Außerdem passt er nicht in Brazzos Beuteschema, weil er in seinem jetzigen Verein ein Leistungsträger ist und unseren Kader auch noch qualitativ verstärken würde (nicht nur in der Breite) 😉

STIMMT!!!!!

Der passt sicher nicht in BRAZZOS „Beuteschema“ ! BRAZZO kauft nur „FLASCHEN LEER“ ! Er schaut sich lieber in der 2. englischen Liga um !
Der FC BAYERN hat kein Niveau mehr und ist für potentielle Neuverpflichtungen ein absolutes „NO GO“ !!!

Jude Bellingham kommt übrigens auch aus der 2. englischen Liga und hat jetzt einen Marktwert von 110 Mio.
Immer schön weiter auf Brazzo draufhauen

Auf der einen Seite war Bayern immer gewillt, die besten Deutschen Nationalspieler zu haben. Wenn die Gnabry gehen lassen, verstehe ich die Welt nicht mehr. Er passt zu 100% zu dieser Mannschaft, ist Leistungsträger, viele Asissts und Tore gehören auch dazu. Gnabry und Sané sind zudem eine Bomben Flügelzange und für mich die moderne Robberys. Wenn die einen adäquaten Ersatz wollen, sind 60-70 Millionen nichts. Oder meinen die wirklich die bekommen Anthony & Co geschenkt? Wenn Gnabry geht falle ich vom Glauben ab. Dann soll sich Brazzo doch selbst auf die rechte Seite stellen, wie früher! Dann hat er sogar einen Gehalt gespart und bekommt noch Spielerprämie zusätzlich. Also irgendwo hört es auf! Klar muss man Finanzen im Auge behalten und behutsam damit umgehen. Wacht endlich auf! Man kann sich auch kaputt sparen. Der FC Bayern ist kein Computerspiel, wo man wie in Fifa junge Talente mit Stärke 50 auf 99 trainieren kann. Die Idee finde gut, ich habe das in der Vergangenheit immer bemängelt, dass keine oder zuwenige Jugendspieler hoch in die 1. Mannschaft kommen. Mann sollte aber Fiktion und Realität klar trennen, mit den Füßen auf dem Boden bleiben, die Augen sind am Horizont. Dann wird man erkennen dass das ein langer und steiniger Weg ist. So, genug gemotzt!

Hallo Daimonian, da kann man es mal sehen, es ist nicht nur extrem schwer sondern fast unmöglich die früheren Bayern Bosse und Macher, Karl Heinz Rummenigge und vor allem Dingen den Uli Hoeneß zu ersetzen.

Von der neuen Führungsriege bis ich bis jetzt alles andere als begeistert, vor allen Dingen müsste sich der Oli Kahn jetzt endlich vom Schatten „von KHR und UH“ freischwimmen und wieder zum alten Oli Kahn dem „Titan“ werden, wo damals mit lauter und energischer Stimmer sagte: „Wir brauchen jetzt Eier“.

Außerdem braucht der FC Bayern München so schnell wie irgend möglich, einen sehr erfahrenen und fachlich qualifizierten Sportdirektor / Kaderplaner, den der Brazzo kann das einfach nicht.

Ich habe den aller höchsten Respekt vor Uli Hoeneß, als er verletzungsbedingt bereits im Alter von 27 Jahren seine Spielerlaufbahn beenden musste und dann 1979 gleich ins kalte Wasser sprang – (ohne große Vorkenntnisse, das hat er sich alles hart erarbeitet) – und Manager des FC Bayern München wurde, da trug er maßgeblich dazu bei, den verschuldeten und zuletzt sportlich mäßig erfolgreichen Club auf eine gesunde wirtschaftliche und sportliche Basis zu stellen und machte dann im Laufe der vielen Jahre seines Amtes aus dem FC Bayern eine absolute Weltmarke und einen der besten, wenn nicht sogar den besten Fußballverein der Welt. 

Spätestens jetzt muss der Super-Uli endlich einsehen, dass sein angeblicher Ziehsohn der Brazzo es einfach „nicht“ kann, dass er diesen sehr wichtigen Job nicht so ausüben kann, wie es beim FC Bayern München erforderlich wäre.

Man kann aber dem Brazzo keinen Vorwurf machen, er ist ein netter Mensch und war ein guter Fußballer, aber er hat leider von dieser „sehr wichtigen“ Position die er seit dem Sommer 2017 ausübt nicht viel Ahnung, weil er „keine“ fachliche Ausbildung als Sportdirektor bzw. Sportvorstand oder Kaderplaner hat und er war auch vorher in „keinem“ anderen Verein in so einer „sehr wichtigen“ Funktion tätig – (nicht mal einem kleinen Verein, geschweige in einem großen Verein) – er ist auch kein Naturtalent wie der Uli Hoeneß, er kann leider noch nicht einmal ein halbwegs fachliches und vor allen Dingen aussagefähiges Interview geben.

Schon bei der Entlassung von Nico Kovac, da hätte der Brazzo auch gehen müssen, weil wenn der Trainer kein großes Mitspracherecht bei der Spielerverpflichtung hat und noch nicht einmal ein Vetorecht hat, wenn er einem Spieler nicht braucht oder will, dann trägt für den Misserfolg mit den neuen Spielern – (wie z.B. Alvaro Odriozola, Philippe Coutinho, Douglas Costa) – die volle Verantwortung der Sportdirektor / der Kaderplaner, also der Herr Brazzo.

Wenn der Brazzo „Cojones“ in der Hose hätte, dann würde er endlich selbst einsehen, dass er diesem sehr wichtigen Job beim FC Bayern einfach nicht gewachsen ist und den Job auch nicht so ausüben kann, wie es eigentlich beim FC Bayern München erforderlich wäre. 

So und jetzt zum Nachwuchs und den Talenten, da war der größte Fehler des FC Bayern, dass man den „Tiger“ Herrmann Gerland einen der besten Mitarbeiter vergrault hat bzw. nicht mehr brauchte. – Wer hat den in den letzten zig Jahren den Nachwuchs gefördert und die talentierten Spieler entdeckt wie nur z.B.: Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger der Fußballgott, David Alaba, Thomas Müller usw. und er hat zuletzt noch den Jamal Musiala den Paul Wanner und den Josip Stanisic entdeckt und gefördert.

Viele Grüße aus München
GeorgL57 FCB Fan

Es bleibt abzuwarten wie sich die jungen Spieler, Wanner und Co, entwickeln werden. Nagelsmann traue ich das absolut zu, Talente zu fördern. Ich denke das wird von ihm auch erwartet, sonst hätte der FCB keine so hohe Ablöse bezahlt bzw ihn mit einem 5 Jahresvertrag ausgestattet.
Man muss auch leider Corona berücksichtigen. Die fehlenden Einnahmen wirken sich in der Tat aus. FCB war immer seriös und das soll auch so bleiben. Wenn ich andere Vereine in Spanien sehe, hoch verschuldet, trotzdem werden in corona Zeiten Unsummen ausgegeben. Diese Vereine müssten eigentlich dicht gemacht werden. Wenn man als Privatperson auf die Bank geht, verschuldet, möchte noch höher verschulden, bekommt man den Geldhahn abgedreht. Irrsinnig!!!

Ich würde mir mal Adam Hlozek von Sparta Prag anschauen.
Der Bursche könnte richtig was werden.
Wenn ihn der Thomas noch zwei Jahre an die Hand nimmt, könnte er sogar irgendwann Lewy beerben.
Nur ein Vorschlag.

Unser Club hat doch recht sich nach alternativen Spielern umzuschauen. Es muss schnellstmöglich geklärt werden ob Gnabry verlängert ,oder geht. Meiner Meinung nach kann nicht jeder Spieler 15-20 Millionen Euro verdienen.Dann geht’s uns schnell wie so manch anderen Spitzenvereinen (ich sag nur Barca!!) Gnabry ist unumstritten ein toller Spieler, aber das Gehaltsgefüge darf nicht gesprengt werden.

Richtig! Da fangen einige an, durch zudrehen. Coco will ja auch 16 Mio.

Hallo Michel, der FC Bayern hat bereits im Sommer 2019 mit Lucas Hernandez das Gehaltsgefüge „total“ gesprengt.
Der Lucas Hernandez er ist mittlerweile schon ca. 2,5 Jahren beim FC Bayern, er kam für völlig überhöhte 80 Mio. € und war sogar auch noch verletzt – (im Vergleich ein Virgil van Dijk kostete ca. 85 Mio. € und spielt aber um einiges besser, da hätte der Hernandez bestenfalls 40 Mio. € kosten dürfen) – außerdem hat der Hernandez mit mindestens 14 – 17 Mio. € – (manche sprechen sogar von ca. 20 Mio. €) – im Jahr den Gehaltsrahmen beim FC Bayern „total“ gesprengt, so das seit ca. 2 Jahren alle Bayern-Spieler bei der Vertragsverlängerung viel mehr verdienen wollen, was ja dann bei einer guten bis sehr guten Leistung auch nachvollziehbar ist.
Außerdem kann der Lucas Hernandez z.B. einem David Alaba – (der auf 3 Positionen „LV, IV + DM“ absolute Weltklasse war) – nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen, der überteuerte Hernandez hat vielleicht die Qualität eines Niklas Süle, mehr aber auch nicht.
Man hat den David Alaba verarscht: Als der David Alaba vor ca. 5 Jahren zum letzten Mal seinen Vertrag bis 2021 verlängerte, wurde ihm zugesagt seinem Wunsch nachzukommen, das er im Laufe der Zeit auch einmal einen Platz im Mittelfeld des Teams bekommt, aber daran hat man sich beim FC Bayern nicht gehalten. ~ Bei den letzten Vertragsverhandlungen 2021, als David Alaba nicht seinen Vertrag verlängern wollte, da wollte man ihn für den Leroy Sane, Manchester City im Tausch anbieten – also wenn einem langjährigen (seit der Jugend), sehr verdienten und Superguten Spieler, der auf 3 Positionen „LV, IV + DM“ absolute Weltklasse war, so behandelt, dann verstehe ich den Begriff „Wertschätzung“ nicht mehr, dann ist das einfach nur eine absolute Frechheit. 
Man hat auch den Niklas Süle vergrault: Mit dem Niklas Süle hat man nicht mal eine einzige Vertragsverhandlung gemacht, man hatte nur vor ca. 3 Monaten seinem Berater dem Volker Struth – (der übrigens im TV beim Doppelpass war) – nebenbei gesagt, man kann ja mal demnächst darüber reden, daraufhin hin hatte der Niklas Süle dann keine Lust mehr seinen Vertrag beim FC Bayern zu verlängern, er wollte hat auch ähnlich so viel verdienen wie der Lucas Hernandez und der bekommt beim FCB ca. 14 – 17 Mio. € im Jahr.
Es wurden und werden sehr gute und verdiente Spieler wie David Alaba, Jerome Boateng, Niklas Süle und vielleicht nächstes Jahr noch Serge Gnabry und Robert Lewandowski vergrault und das sogar noch Ablösefrei, schon allein das ist ein Verlust von ca. 100 Millionen €, mit Gnabry wären das sogar dann ca. 170 Mio. € und von den Fehleinkäufen, da will ich erst gar nicht reden und das auch noch in Corona Zeiten, wo laut Angaben des FC Bayern München, Herrn Hainer dem FC Bayern pro Heimspiel ohne Zuschauer ca. 4 – 5 Mio. € fehlen, kann man es sich einfach nicht erlauben gute bzw. sehr gute Spieler „Ablösefrei“ zu vergraulen.
Denn da ist dann auch der FC Bayern auf Transfereinnahmen angewiesen und muss das Geld zusammen halten, denn wie ist es sonst zu erklären, das sich der FC Bayern nur noch nach ablösefreien oder sehr günstigen Spielern umschaut, die auch nicht zu viel verdienen wollen, außer man das große Glück wie Real Madrid, die haben jetzt die Firma Legend einen Konzert Vermarkter an der Angel, der ihnen angeblich 400 Mio. € im Jahr zahlt.
Viele Grüße aus München
GeorgL57 FCB Fan

Was Sie alles wissen 🤨

Hallo Challanger2. 0, ich weiß vieles über den FC Bayern München, weil ich schon seit über 50 Jahren FC Bayern Fan bin und mir der Verein sehr am Herzen liegt.

Von der neuen Führungsriege bis ich bis jetzt alles andere als begeistert, vor allen Dingen müsste sich der Oli Kahn jetzt endlich vom Schatten „von KHR und UH“ freischwimmen und wieder zum alten Oli Kahn dem „Titan“ werden, so wie er damals mit lauter und energischer Stimmer sagte: „Wir brauchen jetzt Eier“.

Da kann man es mal sehen, es ist nicht nur extrem schwer sondern fast unmöglich die früheren Bayern Bosse und Macher, Karl Heinz Rummenigge und vor allem Dingen den Uli Hoeneß zu ersetzen.

Auf jeden Fall braucht der FC Bayern München so schnell wie irgend möglich, einen sehr erfahrenen und fachlich qualifizierten Sportdirektor / Kaderplaner, den der Brazzo kann das einfach nicht, ich bin ziemlich das diesen sehr wichtigen Job beim FC Bayern sogar der Bastian Schweinsteiger besser machen würde als der Brazzo.

Ich habe den aller höchsten Respekt vor Uli Hoeneß, als er verletzungsbedingt bereits im Alter von 27 Jahren seine Spielerlaufbahn beenden musste und dann 1979 gleich ins kalte Wasser sprang – (ohne große Vorkenntnisse, das hat er sich alles hart erarbeitet) – und Manager des FC Bayern München wurde, da trug er maßgeblich dazu bei, den verschuldeten und zuletzt sportlich mäßig erfolgreichen Club auf eine gesunde wirtschaftliche und sportliche Basis zu stellen und machte dann im Laufe der vielen Jahre seines Amtes aus dem FC Bayern eine absolute Weltmarke und einen der besten, wenn nicht sogar den besten Fußballverein der Welt. 

Spätestens jetzt muss der Super-Uli endlich einsehen, dass sein angeblicher Ziehsohn der Brazzo es einfach „nicht“ kann, dass er diesen sehr wichtigen Job nicht so ausüben kann, wie es beim FC Bayern München erforderlich wäre.

Man kann aber dem Brazzo keinen Vorwurf machen, er ist ein netter Mensch und war ein guter Fußballer, aber er hat leider von dieser „sehr wichtigen“ Position die er seit dem Sommer 2017 ausübt nicht viel Ahnung, weil er „keine“ fachliche Ausbildung als Sportdirektor bzw. Sportvorstand oder Kaderplaner hat und er war auch vorher in „keinem“ anderen Verein in so einer „sehr wichtigen“ Funktion tätig – (nicht mal einem kleinen Verein, geschweige in einem großen Verein) – er ist auch kein Naturtalent wie der Uli Hoeneß, er kann leider noch nicht einmal ein halbwegs fachliches und vor allen Dingen aussagefähiges Interview geben.

Schon bei der Entlassung von Nico Kovac, da hätte der Brazzo auch gehen müssen, weil wenn der Trainer kein großes Mitspracherecht bei der Spielerverpflichtung hat und noch nicht einmal ein Vetorecht hat, wenn er einem Spieler nicht braucht oder will, dann trägt für den Misserfolg mit den neuen Spielern – (wie z.B. Alvaro Odriozola, Philippe Coutinho, Douglas Costa) – die volle Verantwortung der Sportdirektor / der Kaderplaner, also der Herr Brazzo.

Wenn der Brazzo „Cojones“ in der Hose hätte, dann würde er endlich selbst einsehen, dass er diesem sehr wichtigen Job beim FC Bayern einfach nicht gewachsen ist und den Job auch nicht so ausüben kann, wie es eigentlich beim FC Bayern München erforderlich wäre. 

Leider ist der Brazzo gerade dabei das supertolle Lebenswerk von Uli Hoeneß, den ich auch als Mensch sehr schätze, langsam aber sicher an die Wand zu fahren und der Oli schaut nur tatenlos zu, vielleicht weil er den Uli nicht verärgern will. 

Beim Oli könnte man fast meinen er hat einen Zwillingsbruder und der ist jetzt CEO beim FC Bayern, mit dem Herumgeeiere in den Interviews, – (er wäre angeblich mit den Spielern zwecks Vertragsverlängerung in ständigen Austausch, da muss er aber den Niklas Süle übersehen haben) – da wäre er in der Politik leider besser aufgehoben, ich wünsche mir den alten Oli Kahn „den Titan“ zurück und der Herbert Hainer war ein sehr guter CEO bei Adidas, aber es ist schon ein großer Unterschied ob man CEO beim Adidas Konzern ist oder bei einem Weltklasse Fußballverein wie dem FC Bayern München, vor allem das Herumgeeiere in den Interviews, wie z.B. der Brazzo und der Hansi Flick die würden sehr sehr gut zusammenarbeiten, das hätte er sich sparen können.

Vielleicht will ja der FC Bayern die Bundesliga wieder spannend machen und nur noch alle paar Jahre den Titel holen und sich nur noch mit Ach und Krach für die Champions League qualifizieren und es kann ja sein das man die Champions League vielleicht gar nicht mehr gewinnen will.

Ich bin ja mal gespannt, wann der Julian Nagelsmann wie vor ihm schon der Hansi Flick – (Hansi Flick war für mich der Jupp Heynckes 2.0, gut vielleicht wollte ja der Hansi Flick unbedingt Bundestrainer werden und es kam ihm die Situation mit dem Brazzo gerade recht, wer weiß das schon) – und der Herrmann Gerland, von dem ganzen unfähigen und unqualifizierten Handeln gewisser Personen im Verein auch die Schnauze voll hat und dann auch den FC Bayern verlässt. 

Sollte der Julian Nagelsmann hinwerfen und den FC Bayern verlassen, allerspätestens dann gehört der Brazzo aber entsorgt.

Vielleicht sollte man es dann wie in England praktizieren und holt sich einen sehr guten Teammanager, der ist dann Sportdirektor, Kaderplaner und Trainer in einem, dem wird dann ein gewisses Budget für Spielertransfers zur Verfügung gestellt und das sportliche Ziel das erreicht werden soll vorgegeben.

Viele Grüße aus München
GeorgL57 FCB Fan

Oder besser glauben zu wissen 🤪

Aber warum dann Coman 17 Mio geben? Wenn Gnabry 15 Mio bekommt, finde ich es gerechtfertigt. Was ich nicht verstehen kann, ist das Gehalt von Hernandez, ebenso wenig die 80 Mio Ablöse. Da ist das Gefüge gesprengt worden, nicht jetzt.

San di jetzt von allen guten Geistern verlassen. Es wird Zeit dass Brazzo mal eine überzeugende Leistung bringt

Das wird nicht passieren, den der Brazzo wäre am besten in der Politik aufgehoben, nichts können und in den Interviews nur Herumeiern. 
Um es mal lustig zu sagen: Der SUPER-Brazzo wurde von „Darth Vader“ auf die Erde geschickt, um den übermächtigen FC Bayern zu zerstören oder als Gott sah, was der Brazzo mit dem FC Bayern München machte, da drehte er sich um und weinte bitterlich. 

Viele Grüße aus München
GeorgL57 FCB Fan

Wenn man jetzt alles zusammen rechnet, dann wären Gnabrys Verlängerung und forderungen ein Schnäppchen. Auch wenn er 15 Mio. verlangt. Oder glaubt ihr die spielen für 1 Mio.

Man liest nur noch unverschämten gehalts Forderungen.Nicht weil sie es wirklich wert sind sondern weil die Kollegen alle so verdienen.Und dieses Loch hat man sich mit einigen durchschnitlichen Spielern selbst gegraben.Leider kann man es nicht mehr schließen das heißt alle gleich bezahlen oder sie gehen ohne Ablöse.Das Ergebnis schaut halt so aus wenn man zwar einen fleißigen aber total unfähigen Sportvorstand einsetzt.Und leider sind Hainer und Kahn so blind das sie das einfach nicht sehen und ändern.

Für 70 mio würde ich Gnabry sofort abgeben. Die Frage ist allerdings, will Gnabry bei dem zweitklassigen englischen Verein auch spielen?