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Nicht nur das Gehalt ist ein Problem: Deshalb nimmt Bayern Abstand von einem Rüdiger-Transfer

Antonio Rüdiger
Foto: IMAGO

Auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger für die kommende Spielzeit fiel in den vergangenen Monaten in München oftmals der Name Antonio Rüdiger. Der deutsche Nationalspieler ist aufgrund seines auslaufenden Vertrages am Saisonende ablösefrei zu haben. Doch Medienberichten zufolge wird der FCB keinen Anlauf starten um Rüdiger zu verpflichten.



Mit Jerome Boateng, David Alaba und zur kommenden Spielzeit Niklas Süle haben die Bayern drei renommierte Innenverteidiger binnen kürzester Zeit verloren, die maßgeblich zum Erfolg der letzten Jahre beitragen haben. Für die Verpflichtungen von Benjamin Pavard, Lucas Hernandez und Dayot Upamecano haben die Verantwortlichen viel Geld in die Hand genommen. Zur neuen Saison soll im Optimalfall ein ablösefreier Spieler den Weg in die bayrische Landeshauptstadt finden.

Rüdiger ist den Bayern zu teuer und zu alt

Es gehört zur Transferphilosophie des Rekordmeisters primär nach deutschen Spielern Ausschau zu halten. Rüdiger fällt in dieses Beuteschema und gewann zudem mit Chelsea im letzten Jahr als gesetzter Stammspieler die Champions League. Das geforderte Jahresgehalt von 16 Millionen Euro ist dem FCB allerdings zu hoch.

Doch nicht nur seine Gehaltsforderungen verhindern einen Transfer, sondern auch sein Alter. Mit 29 Jahren befindet sich der ehemalige Stuttgarter im besten Fußballalter, besitzt jedoch keinen großen Wiederverkaufswert mehr. Aufgrund dieser Tatsache nimmt der FCB laut der „Sport BILD“ Abstand von einer Verpflichtung. Die Münchner wollen künftig keine „fertigen Alt-Stars“ kaufen, sondern Spieler, die man im Zweifel nach 3-4 Jahren wieder gewinnbringend verkaufen kann.

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Too old and too greedy

Gewinnbringend verkaufen? In Zukunft werden die meisten Spieler ablösefrei wechseln, egal wie alt sie sind.