Bayern erzielt vollständige Einigung mit Mane: Wechsel zum FCB ist auf der Zielgeraden

Hendrik Wiese
Hendrik Wiese - Redakteur
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Es könnte der Transfer des Sommers werden. Superstar Sadio Mane steht vor einem Wechsel an die Isar und könnte ab der kommenden Spielzeit für den FC Bayern auf Torejagd gehen. Der 30-Jährige habe sich nun mit den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters geeinigt. Auch die Gespräche mit Liverpool befinden sich auf der Zielgeraden.

Es ist der von Hasan Salihamidzic designierte „Statement-Transfer“, den der 45-Jährige dringend benötigt. Sadio Mane gehört auf seiner Position zu den besten der Welt und hat bereits die finale Entscheidung getroffen zum FC Bayern zu wechseln.

Bayern hat mit Mane alles geklärt

Laut „Sky“ möchte der Spieler nur nach München wechseln, andere Vereine kommen für den Senegalesen nicht in Frage. Schon vor Wochen machten Meldungen die Runde, wonach die Bayern eine grundsätzliche Einigung mit der Spielerseite erzielt hätten. Wie der Transfer-Insider Fabrizio Romano am Mittwoch berichtet, haben die Münchner nun eine „vollständige Einigung“ mit dem 30-Jährigen getroffen.

Dem Vernehmen nach erhält Mane einen 3-Jahresvertrag und eine satte Gehaltserhöhung. Gerüchten zufolge hat dieser in Liverpool „nur“ 12 Millionen Euro kassiert. Beim FCB sollen es künftig mehr als 20 Millionen Euro sein.

Einigung mit Liverpool steht bevor

Der letzte ausschlaggebende Punkt ist der Ablösepoker mit dem FC Liverpool. Doch auch hier berichtet Romano, dass eine Einigung in Sichtweite sei. Demnach dürfte eine Summe in Höhe von 40 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen fällig werden. Diese Summe hatten zuletzt auch deutsche Medien aufgerufen. Nach „Sky“-Informationen werden die Bayern noch diese Woche ihr „finales Angebot“ für Mane abgeben und hoffen auf ein Go der Reds.

In München verstärkt der flexible Offensivspieler primär die Außenbahnen. Sein Transfer sei – so die Aussagen der Verantwortlichen – nicht gleichbedeutend mit einem Abgang von Robert Lewandowski. Für Serge Gnabry, der eine Verlängerung seines bis 2023 laufenden Kontrakts ausschlägt, dürfte es hingegen eng werden.

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