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Die teuersten Sommer-Transfers: Real-Youngster ist Spitzenreiter, Mané in den Top 10

Sadio Mané
Foto: Getty Images

Auch wenn die Sommer-Wechselperiode in vielen Ligen noch nicht mal offiziell geöffnet ist, hat sich in den vergangenen Wochen bereits einiges getan. Auch der FC Bayern konnte mit der Verpflichtung von Sadio Mané einen frühen Transfer-Coup landen. Wir werfen einen Blick auf die bis dato teuersten Transfers des Sommers.



Das Portal „Transfermarkt“ hat die ersten Deals diesen Sommer unter die Lupe genommen und ein entsprechendes Ranking aufgestellt. Maßgeblich für das Ranking ist die garantierte Ablöse, welche beim Kauf direkt fällig wird. Erfolgsabhängige Bonuszahlungen wurden dabei nicht berücksichtigt.

Der Wechsel von Erling Haaland von Borussia Dortmund zu Manchester City war der erste große „Blockbuster-Transfer“ diesen Sommer. Mit Blick auf die reine Ablöse, muss sich der Norweger jedoch mit dem dritten Rang begnügen. Dem Vernehmen nach haben die Sky Blues dank einer Ausstiegsklausel „nur“ 60 Millionen Euro für Haaland bezahlt, obwohl dieser einen Marktwert von 150 Millionen Euro aufweist.

Auf Platz 2 liegt ein weiterer Stürmer: Der Uruguayer Darwin Nunez wechselte von Benfica Lissabon zum FC Liverpool. Die Reds überwiesen zunächst 75 Millionen nach Portugal. Durch Bonuszahlungen kann diese Summe aber auf bis zu 100 Millionen Euro anwachsen.

Niemand kommt an Tchouameni ran

Aktueller Spitzenreiter ist Real-Youngster Aurelien Tchouameni. Der junge Franzose wechselte für stolze 80 Millionen Euro von der AS Monaco zu den Königlichen und soll dort die Nachfolge von Luka Modric bzw. Toni Kroos antreten.

Auch Bayern-Neuzugang Sadio Mané hat den Sprung in die Top 10 geschafft. Mit kolportierten 32 Millionen Euro liegt der Senegalese auf Rang 9.

Es wird spannend zu sehen, was sich in den kommenden zwei Monaten noch alles tun wird. Klar ist: Die aktuelle Top 10 wird in dieser Form sicherlich kein Bestand haben.

Die teuersten Sommer-Transfers: Die Top 10 in der Übersicht

Stand: 27. Juni 2022

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Überraschend hält sich Newcastle mit seinem Saudi-Geld sehr zurück. Hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie im Angriff was machen, Abwehrspieler hatten sie ja schon in der Winterpause zugelangt.

Aurélien Tchouaméni war mal großes Thema bei Bayern, als er noch Teenager bei Girondins Bordeaux war. Leider wurde er nicht geholt… wir hatten Müller, Kimmich, Tolisso, Martínez (Gorre war noch nicht verpflichtet.)
Mit ihm und Kamavinga hat Real auch nach der „Rente“ von Modric und evtl. Kroos ein bombenstarkes Mittelfeld.