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Einigung rückt näher: Chris Richards steht kurz vor einem Wechsel zu Crystal Palace

Chris Richards
Foto: IMAGO

Der FC Bayern steht kurz davor einen weiteren Spieler zu verkaufen. Aktuellen Medienberichten zufolge rückt der Wechsel von Chris Richards zu Crystal Palace immer näher.



Nach Informationen von „Sky“ hat sich der 22-jährige Innenverteidiger mit Crystal Palace bereits auf einen Wechsel im Sommer verständigt. Der US-Amerikaner hat demnach den Entschluss gefasst die Münchner dauerhaft zu verlassen. Die Gespräche zwischen den beiden Klubs laufen derzeit noch.

Wie der Transfer-Insider Manuel Veth jedoch berichtet, nähern sich die Bayern und die Engländer immer weiter an. Demnach wird eine Einigung immer wahrscheinlicher. Ein klares Indiz dafür, dass alle Seiten mit einem Transfer rechnen, ist die Tatsache, dass Richards nicht mit den Bayern in die USA gereist ist.

Kassiert Bayern nur 60 Prozent der Einnahmen?

Im Raum steht eine Ablöse in Höhe von 15 Millionen Euro, was mit Blick auf den aktuellen Marktwert von Richards ein sehr guter Deal für die Münchner wäre. Das Problem ist jedoch: Gerüchten zufolge hat sich der FC Dallas 40 Prozent der zukünftigen Transfererlöse von Richards gesichert, als man den Youngster im Sommer 2018 zum FC Bayern ziehen ließ. Heißt im Klartext: Sollten die Bayern Richards tatsächlich für 15 Millionen Euro an Crystal Palace verkaufen, bleiben davon „nur“ neun Millionen Euro beim deutschen Rekordmeister.

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verkaufen klappt bisher ausgezeichnet

hoffen wir die notwendigkeit 10 spieler abzugeben, mit einer ausnahme aus leistungsgruenden, entsteht nicht wieder

Crystal Palace, ein Verein der immer viel Geld für durchschnittliche Spieler ausgibt und damit kein Erfolg hat. Da kann man auch gleich die anderen hin verkaufen: Sarr, Sabitzer. Die und Leeds und Nottingham gehen den Weg von Norwich City, Mittelmaß überteuert einkaufen und dann absteigen. Bayern sollte da schnell noch seine Fehlinvestitionen los werden bevor die Hyperinflation und folgende Rezession in Großbritannien die Kassen der Klubs dort leeren.

Ich würde denen erstmal Brandt, Hazard, Can, Schulz versuchen zu verkaufen um wenigstens 20 mio von den verschwendeten 100mios wieder zu sehen…. Die kaufen alles glaubt mir…. Obwohl… so So ’n bisschen stolz und Qualität muss es dann doch sein

Was seid ihr für Fans, geht mit euren Spielern um als würdet ihr Monopoli spielen. Kaufen …… Verkaufen . Da fehlen einem die Worte.

Ich fragte mich über die Intelligenz im Vorstand des FC Bayern.. Da holt man über längere Zeit Spieler für viele Millionen und hohe Saläre, nach kurzer Zeit werden sie einfach abserviert. Was ist das für eine widerliche Art so mit Spielern umzugehen die kamen voller Stolz zu Bayern und werden nun abserviert.

Ich würde eher Pavard oder Upamecano ziehen lassen. Man muss das Gehaltsgefüge im Hinterkopf behalten. Warum 4 extrem teure Verteidiger halten? Hernandez muss zwingend bleiben und als Innenverteidiger sowie im Notfall Backup auf der linken Seite fungieren.

Hernandez est un très bon défenseur mais il est très fragile et trop souvent blessé. Le vendre très cher à Paris ou Chelsea serait une excellente opération.
Gardons Richards et achetons Raum.

Alles in allem ein gutes Geschäft.

Ausgezeichnet wäre es die Spieler loszubekommen, die man nicht braucht, Sarr, Sabitzer ggf Zirkzee.
Chris Richards zu verkaufen ist kein Hexenwerk

Das Hexenwerk besteht darin, einen guten bis sehr guten Preis zu erzielen.

wäre für mich auch ein guter deal, CR ist ja bei Bayern nicht so mega durchgestartet, ich finde auch bei der TSG auch nicht. Die Kicker Noten im Schnitt waren jetzt nicht so überragend, dass man ihn unbedingt behalten muss.

Interessant wäre vielleicht eine Rückkaufklausel oder eine ähnlich Weiterverkaufsbeteiligung, wie es sie offensichtlich auch mit dem FC Dallas zu geben scheint.

Generell gehören solche Positionen mit hochbegabten Nachwuchsspielern aus den eigenen Reihen besetzt. Bei einem 4:0 oder einem 3:0 kann man die dann mal 20 – 30 Min. spielen lassen, um zu sehen, wer ad hoc funktioniert oder vielleicht sogar herausragt.

Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt fcbinside.de im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.