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Müller nimmt Slapstick-Einlage mit Humor: „Im Internet kursiert es wahrscheinlich schon“

Thomas Müller
Foto: IMAGO

Mit zwei Vorlagen hat Thomas Müller gestern Abend seinen Beitrag zum furiosen 6:1-Erfolg der Bayern beim Bundesliga-Eröffnungsspiel beigetragen. Der 32-Jährige lieferte zudem im ersten Spiel der neuen Saison einen Anwärter für die „Slapstick-Einlage des Jahres“ in der Bundesliga, nahm diese nach dem Spiel aber mit Humor.



Auch wenn die Bayern am Freitagabend das halbe Dutzend gegen Frankfurt vollgemacht haben, sprachen nach dem Kantersieg nahezu alle Fans über die Slapstick-Einlage von Ur-Bayer Thomas Müller.

Der DFB-Star rannte in der 23. Minute alleine mit Serge Gnabry auf Frankfurt-Torwart Kevin Trapp zu. Alle im Stadion und vor dem TV haben fest mit dem 3:0 gerechnet, doch der Querpass von Gnabry auf Müller kam unsauber, zudem irritierte Filip Kostic Müller mit einer Grätsche. Der 32-Jährige fiel bei seinem Abschluss kurios hin und stolperte den Ball Richtung Tor, wie ein sterbender Schwan. Die Kugel prallte im Anschluss vom Pfosten gegen Müllers Kopf und von dort ins Aus.

„Da muss man drüber stehen“

Müller ärgerte sich im Anschluss über die vergebene Großchance, nahm die Szene aber mit Humor: „Ich habe es in dieser Situation schon kommen sehen. Der Serge hatte sehr viel Zeit zum Denken, dann ist ihm leider der Pass ein wenig kurz geraten. Also im Internet wird es wahrscheinlich schon kursieren.“

Der Stürmer machte zudem deutlich, dass ihn die Slapstick-Einlage nicht nachhaltig beschäftigen wird: „Schön wäre es gewesen, wenn ich den Abpraller mit dem Kopf versenkt hätte. Da muss man drüberstehen, es abschütteln – und weiter geht’s!“

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Kann jedem Spieler mal passieren. Schön, wenn man darüber lachen kann.

Zu kurz war der Ball nicht!
Er kam 0,5 – 1 Sekunde zu spät.
Ein klein wenig früher und alles wäre garantiert kein Slapstick gewesen.

Thomas darf das.

🙂 kann schon mal passieren 🙂 normal hat er den dusel dass ihm der Abpraller auf den kopf fällt 🙂

Müller, Müller, bist halt kein Knüller.🤦

Lass bitte diesen Kommentar. Jeder Fußballer macht Fehler. Selbst Thomas Müller.

Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt fcbinside.de im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.