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Bayern vergrößert seine Scouting-Abteilung um wildert in Wolfsburg und beim BVB

Hasan Salihamidzic
Foto: IMAGO

Im Sommer 2022 haben die Bayern mit Markus Pilawa einen Chefscout verpflichtet. Der 44-Jährige wechselte vom Ligakonkurrenten Borussia Dortmund an die Isar. Aktuellen Medienberichten zufolge bauen die Münchner ihren Scouting-Bereich weiter um und wollen diese mit weiteren Neuzugängen aus der Bundesliga verstärken.



Wie der “kicker” berichtet, möchten die Bayern ihr Scouting-Team erweitern. Laut dem Fachmagazin wird Ex-Bundesliga-Profi Daniel Baier im Sommer vom VfL Wolfsburg an die Isar wechseln. Nach “BILD”-Informationen haben die Niedersachsen dem 38-Jährigen bereits eine Freigabe erteilt.

Salihamidzic bedient sich erneut beim BVB

Zudem buhlt der FCB auch sehr intensiv um Martin Siegbert. Der 39-Jährige steht seit dem Sommer 2021 als Scout bei Borussia Dortmund unter Vertrag und war davor bereits in dieser Funktion für die TSG Hoffenheim und den 1. FC Köln tätig. Siegbert wäre damit bereits der zweite BVB-Scout, der binnen eines Jahres zum Rekordmeister wechselt.

Mit Dominique Wolff haben die Bayern einen dritten Scout ins Visier genommen. Wolff ist aktuell beim Ausrüster Adidas als Scouting Manager aktiv und soll im Sommer ebenfalls an die Säbener Straße wechseln.

Die Scouting-Abteilung wird von Sportvorstand Hasan Salihamidzic verantwortet und von Kader-Planer Marco Neppe geleitet.

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Ich werde unter Beweis stellen, dass man auch kompetente Mitarbeiter inkompetent Führen kann.
Ich bin nämlich auch der Kauderwelsch King.
Ääääääh…

Das kann man prinzipiell so machen. Die Frage bleibt, welchen Einfluss die genannten Herren bei der Auswahl neuer Spieler hatten und nun haben werden. Die besten “Sichtungen” nutzen wenig, wenn sie an anderen Herren, vor allem wenn es derer 10 und mehr sind, die mitreden wollen, zerschellen. Man wird sehen, ob sich das tatsaechlich mitunter bemitleidenswerte Scouting verbessert und der ein oder andere Potentialtraeger dann ausnahmsweise nicht beim BVB landet. Allerdings, so fair muss man sein, wollen auch manche nicht zu den Bayern, was die spannende Warumfrage aufwirft. Haben sie nur die Hose voll, so what, befürchten sie, trotz Potential keine Praxis zu erhalten, sollte man als Zukunftsgestalter!!! etwas genauer hinschauen, wenn man zulässt, dass fast 40 jährige die Positionen blockieren. Aber man kann natuerlich auch viel Geld fuer neue Spieler mit Namen ausgeben, die dann leider nur unter ganz besonderen (Komfort) Bedingungen funktionieren.

Und wenn man dann die passenden für den Campus gefunden hat, müssen diese dort auch so entwickelt werden, dass die Durchlässigkeit zu den Profis gegeben ist.

Das erschien mir in den letzten Jahren nicht wirklich gegeben.

Was ist mit Pilawa? Der ist doch noch ganz frisch!
(Oder wechselt der zu RTL?)

Last edited 1 Monat zuvor by Fritz Wert

Sauber. Do kimma froh sei, dass dann noch mehr spitze Ideen für weitere Cuisance, Sarrs, Manes kimma…

Eigentlich braucht Bayern überhaupt keine Scouting Abteilung.

Die Jungen
(Tel, Gravenberch, wanner, ibrahimovic usw) bekommen meistens sowieso keine Zeit zum vorspielen

Hab deinen Post zu spät gesehen. Exakt so seh ich das auch 😉 Muss echt deprimierend sein beim FCB, als Grünschnabel, Musiala hätte in der derzeitigen Form , bzw. ohne seine super Form vor der WM, zur Zeit genau so das nachsehen wie die von dir erwähnten..

So ein Schwachsinn!!! Musiala ist mit 20 Scorer der aktuell drittbeste in der Bundesliga. War der überragende Spieler der Hinrunde und in der Rückrunde er zumindest unter den besten bei uns mit Coman. Wenn die Blinden wie Sane mal sein Vorlagen verwerten würden stände er noch besser da. Außerdem musst mal schauen wie er mittlerweile permanent gedoppelt wird. Diese Ehre wird nur Coman gerecht. Sane z. B. wird gar nicht gedeckt.

Was bringt das ? Versauern doch eh nur auf der Bank. Für Mane kommt Gnabry , für Sane kommt Müller , immer die gleichen Nulpen für ne andere Nulpe gebracht. Wer so spielen lässt sollte keine Scoutingabteilung haben, aber ich meine das ist eh nur dem umstand geschuldet dass man seinen Mitbewerbern nicht das Feld kampflos überlässt. Also Preise hochtreiben und Rosinenpicken.

Was bringt das beste scouting wenn keiner den Sprung schafft? Talente haben wir viele, nur zugetraut wird ihnen nix.

Vjekoslav Keskic
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.