Salah-Ersatz? Liverpool lässt bei Leroy Sane nicht locker!

Dominik Hager
Foto: Getty Images

Der FC Bayern kann sich seiner Sache bei Leroy Sané weiterhin nicht sicher sein. Der Vertrag des Offensivspieler läuft nur noch bis 2025. Bis jetzt hat Sané noch keine klare Tendenz geäußert. Ein möglicher Abnehmer wäre der FC Liverpool, sollte Mohamed Salah das Team verlassen. 

Der zukünftige Karriereweg von Leroy Sané wird sich voraussichtlich im kommenden Sommer entscheiden. Während die Bayern eine Verlängerung anstreben, werden sich internationale Top-Klubs für einen Transfer in Stellung bringen. Ein potenzieller Interessent ist womöglich auch der FC Liverpool.

Hintergrund ist, dass der saudi-arabische Klub Al-Ittihad bereits im Sommer 150 Millionen Pfund für Mohamed Salah geboten hat und laut Angaben der englischen Plattform TEAMtalk wohl im Jahr 2024 einen neuen Anlauf starten möchte. Salah hat bei den Reds nur noch bis zum Jahr 2025 Vertrag, weshalb der Klub nicht mehr viel Zeit hat, Ablöse für seine Dienste zu generieren. Zwar ist der Offensivstar noch immer der prägende Spieler des FC Liverpool, jedoch könnten sich bei den gehandelten Summen Spieler und Klub darüber einig werden, einem Wechsel zuzustimmen.

Ehemalige Reds-Star hofft auf Sané

Der ehemalige Liverpool-Spieler Jermaine Pennant sagte dazu bei Teamtalk: „Ich bin sicher, dass Liverpool über das Leben nach Mo nachdenken wird, weil er nicht jünger wird. Ich bin sicher, dass sie Spieler im Sinn haben werden, um ihn zu ersetzen, wenn und wenn er weiterzieht.“ Zudem sei Salah nun in einem Alter, in dem er über die letzten Jahre seiner Karriere genauer nachdenken werde.

Pennant zufolge gäbe es in Sané eine Nachfolger-Option, die passen würde: „Leroy Sane ist ein Spieler, den Liverpool meiner Meinung nach ins Visier nehmen könnte, wenn Salah gehen würde“, verdeutlichte er seine Meinung.

Gewissermaßen sind Salah und Sané Spielertypen, die sich ähneln, weil sie nicht nur auf der gleichen Position spielen, sondern auch beide vor allem durch ihr Tempo und ihre Fähigkeiten als Scorer ähneln. Demnach wäre es gut nachvollziehbar, wenn die Reds in den Poker um den Bayern-Star einsteigen. Ob Jürgen Klopp dann die besseren Argumente hat als die Bayern oder andere Top-Klubs wird sich wohl erst im Sommer zeigen.

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